#WoZu KW 35-38 – „Jetzt ist schon wieder was passiert…“

Wochenzusammenfassung Titelbild

„Jetzt ist schon wieder was passiert…“

Wer die Kriminalromane von Wolf Haas oder die zugehörigen Filme mit Josef Hader rund um den Privatdetektiv Simon Brenner kennt, dem ist dieser Satz nicht unbekannt.

Und was soll ich sagen, kein Anderer trifft das Motto des Jahres 2018 so auf den Kopf wie dieser.

Ich weiß noch, dass eine Freundin und ich zu Silvester darauf angestoßen hatten, dass dieses Jahr besser wird als 2017.

Doch seien es Trennungen, Schicksalsschläge oder die kleinen Ärgernisse des alltäglichen Lebens, 2018 hält die gesamte Palette an frustrierenden Ereignissen bereit und hält sich nicht damit zurück, einen immer wieder auszubremsen oder vor den Kopf zu stoßen.

Doch ich möchte mich nicht beklagen, denn es gibt unheimlich viel, wofür ich dankbar bin, wie ich euch in meinem Beitrag Dankbarkeit – Eine Rarität in unserer Gesellschaft bereits erzählt habe.

Und das ist auch gleichzeitig meine größte Erkenntnis der letzten Wochen…

#1 Erkenntnis der Woche(n)

Es ist mal wieder an der Zeit für einen #WoZu , nachdem dieser ein paar Wochen Pause hatte.

Meine Ambition war groß, meinem Blog wieder die Zuwendung zu schenken, wie ich es gerne möchte, doch ich habe es aufgegeben, die Dinge zu planen, denn aktuell häufen sich die Stolpersteine auf meinem Weg und auch in meinem Kopf.

Doch ich gebe nicht auf!

Anfang des Jahres habe ich mich von der eingefleischten Pessimistin endlich zum positiven Denken durchgerungen und das möchte ich mir nicht nehmen lassen!

Ich möchte mich nicht aus der Bahn werfen lassen, von all den kleinen und großen Ärgernissen!

#2 Inspiration der Woche(n)

Da mein Gehirn ja dem eines Nudelsiebs gleicht, wenn ich unter Stress stehe, neige ich dazu mir jede Kleinigkeit aufzuschreiben, mir ständig Notizen zu machen oder Post It´s an die Wand zu kleben.

Nun habe ich beschlossen aus der Not einfach eine Tugend zu machen und darauf gebracht hat mich der Kommentar einer Leserin, die mich danach fragte, wie ich es schaffe, meine Dankbarkeit für die kleinen Dinge im Leben zu verinnerlichen

Tatsächlich habe ich diese Eigenschaft mittlerweile so intus, dass ich mir darüber keine Gedanken mehr machen muss. Wenn ein Ärgernis auf mich zukommt, besinne ich mich auf die Dinge, die in meinem Leben gut laufen. Das wiegt alles wieder auf und setzt es in eine Relation, mit der ich Schwierigkeiten leichter bewältigen kann. 

Also nicht die Dinge für die ich dankbar bin, sind es , die danach schreien, verschriftlicht zu werden. Sondern all die inspirierenden Kleinigkeiten, die ich zu einem passenderen Zeitpunkt in neue Projekte umsetzen möchte.

Ich kann zurzeit nicht alles schaffen, was ich gerne möchte, aber das muss ich auch nicht.

Wichtig ist es, Prioritäten zu setzen, den Überblick zu bewahren und seine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.

Und so gibt es nun eine Pinnwand in meinem Arbeitszimmer, mit all den Gedanken, Impulsen, Bildern und Zeitungsartikeln, die mich inspirieren. 

Und irgendwann, wenn der Sturm sich endlich legt (das kann ja tatsächlich nicht ewig so weitergehen?!) und ich wieder Luft zum atmen habe, werde ich mir meine Zettelchen zur Hand nehmen und etwas Kreatives daraus erschaffen!

Und auf das freue ich mich 🙂 .

#3 Liebling der Woche

So, genug jetzt mit der Schwarzmalerei!

Es wird Zeit für ein wenig Positivität in diesem Beitrag zu sorgen und der Inbegriff an Lebensfreude ist für mich zurzeit der Blog von:

Vintage-Diary

Sarah vermittelt auf ihrem Food&Lifestyle Blog ein Gefühl der Leichtigkeit und Zufriedenheit und bietet Motivation und Inspiration in vielerlei Hinsicht.

Besonders gelungen fand ich persönlich ihren Text Warum die Zeit im Alter schneller vergeht und wie wir sie beeinflussen können, denn dieser ist absolut lesenswert und hat mir auch gleich wieder ein wenig Power für den Alltag gegeben. Es geht darin um erste Male, die im Laufe der Zeit immer seltener werden und darum, weshalb wir dafür sorgen sollten, dass wir diese immer wieder auf´s Neue erleben…

Also lest unbedingt mal rein und holt euch eine große Portion „Life-Motivation“ 😉


Und wo wir schon bei den Dingen sind, die mir Spaß machen und auf die ich nicht verzichten möchte, egal wie turbulent es in meinem Privatleben momentan zugeht… Eines davon ist der:

#socialsunday

#socialsunday

Und morgen ist es wieder soweit! Da möchte ich euch wieder herzlichst einladen, eure Blogposts unter diesem Foto auf meiner Facebook Seite zu teilen. Ich kommentiere diese anschließend und stelle sie in meiner Story auf Instagram vor.

Das bietet euch die Möglichkeit, die Reichweite eurer Beiträge zu erhöhen, euch untereinander zu vernetzen und auf spannende neue Blogs zu stoßen! Und ich habe  dadurch die Gelegenheit, mir bewusst die Zeit zu nehmen, um interessante Texte zu lesen und ja, auch neue Inspirationen zu finden 🙂

Also , hoffentlich bis morgen! Ich würde mich freuen! 😉


Liebe Grüße, eure Kay.

6 Kommentare zu „#WoZu KW 35-38 – „Jetzt ist schon wieder was passiert…“

  1. Ein toller Blog den du da vorstellst. Muss ich dann auch gleich mal reinlesen und mich inspirieren lassen. Manchmal ist es gut mal eine Pause zu machen. Ich versuche auch schon seit sehr langer Zeit in allem negativen und Dingen die passieren etwas positives zu sehen. Frei nach dem Motto ändere Dinge die du ändern kannst und über die die du nicht ändern kannst solltest du dich nicht unnötig ärgern und damit aufhalten. Bringt ja eh nix.

    Bleib weiterhin positiv, mir hat es sehr geholfen nicht immer alles schwarz zu sehen.

    Alles Liebe, Dany von https://www.danyalacarte.de

  2. Liebe Kay,
    was ein schöner Beitrag! Du hast mich heute mal wieder zum nachdenken gebracht und dafür bin ich dir sehr dankbar. Die Kleinen Dinge sind doch die auf die es ankommt! So schön, dass du dich immer wieder auf die kleinen dinge besinnst, ich werde versuchen es dir nachzumachen! 🙂

    Übrigens habe ich den Beitrag von Sarah auch gelesen, hat mir auch sehr sehr gefallen.

    Hab einen schönen Sonntag!

    Viele Grüße
    Isa von lustloszugehen

    1. Danke dir Isa, das freut mich aber zu lesen, dass dir mein Beitrag gefallen hat und du dir etwas daraus mitnehmen konntest 🙂

      Super, dass du gleich auch bei Sarah vorbei geschaut hast! 🙂

      Liebe Grüße und dir einen tollen Sonntag!

  3. Die Stolpersteine können einem aber auch weit vorwärts katapultieren, man merkt es erst im Nachhinein. Prioritäten zu setzen war auch in meinem Leben schon immer sehr hilfreich, doch auch Prioritäten können sich ändern. Das Leben ist immer im Fluss also im Wandel.
    Alles Liebe
    Annette

    1. Das stimmt, Annette! Oft genug schreibe ich darüber, dass Negatives immer auch etwas Positives bewirkt, selbst wenn einem das nicht gleich bewusst ist.
      Der Mensch verändert sich ständig und somit auch seine Bedürfnisse und damit auch die Prioritäten. Auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen zu wollen, ist dennoch nicht ratsam, denn früher oder später führt dies zur völligen Erschöpfung. Also lieber hin und wieder anhalten und reflektieren, wo man selbst gerade steht und wo man hin möchte und die To Do’s neu ordnen 🙂

      Vielen Dank für deinen Kommentar meine Liebe! Dir einen wundervollen Sonntag!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere