Energiesauger – Warum du dich von ihnen fernhalten solltest!

Energiesauger

Wir Alle kennen sie… die sogenannten “Energiesauger”. Und wenn nicht, dann sollte man sich vielleicht einmal Gedanken machen, ob man selbst einer ist 😉

Nein, Spaß beiseite…

Was genau meine ich mit denn überhaupt damit, wenn ich von „Energiesaugern?“ spreche?

Ich spreche hier von einer Menschengattung, die sich immer schlecht gelaunt zeigt und die grundsätzlich alles (erstmal) durch eine grau verschleierte Brille sieht.

Und die ihrem Gegenüber im wahrsten Sinne des Wortes die Energie aussaugt.

Diese Leute ärgern sich sich nicht nur für einen kurzen Moment über eine Begebenheit und sehen die Gesamtsituation bald darauf wieder mit Humor.

Nein, diese Art Menschen haben ihre Fähigkeit zu Lachen und das positive Denken, sowie das daraus resultierende Glücklichsein völlig verlernt, so scheint es.

Mit ihrer von Grund auf negativen Einstellung beschreiten jeden Tag aufs neue die Welt und vergiften damit ihr gesamtes Umfeld. Denn, ob man will oder nicht, diese Menschen beeinflussen einen früher oder später mit ihrer Miesepetrigkeit.

Die Ursachen für ihre ständige Unzufriedenheit können unterschiedlicher Herkunft sein. Meistens aber hängt sie mit Enttäuschungen zusammen, die sie im Leben ertragen mussten und die sie so sehr geprägt haben, dass sie es einfach aufgegeben haben, sich die Mühe zu machen, nach den guten Dingen ausschau zu halten.

Oder aber sie suchen diese wiederum so verbissen, oder haben eine dermaßen festgefahrene Vorstellung von ebendiesen, dass sie die positiven Geschehnisse, die tatsächlich gerade um sie herum passieren,einfach übersehen.

Das liegt daran, dass sie aufgrund irgendwelcher Begebenheiten in der Vergangenheit verlernt haben, mit auftretenden Herausforderungen auf gesunde Art und Weise umzugehen.

Bedeutet, ihre Probleme mögen echt und ihre Sorgen tatsächlich vorhanden sein. Doch die wirkliche Auseinandersetzung damit, vermeiden sie. Sie verdrängen lieber oder laden ihren Ballast bei jemand anderem ab.

Ich selbst konnte, unfreiwilligerweise, einiges an Erfahrung im Umgang mit diesen Leuten sammeln, sodass ich mittlerweile  behaupten kann, ihren negativen Schwingungen relativ lange standhalten zu können. Ebenso weiß ich aber, dass wenn ich mich nicht früher oder später von diesen Energiesaugern fernhalte, sie mich irgendwann ebenfalls hinunterziehen. Da hilft mir all meine Erfahrung und Stärke nichts.

Richtig problematisch wird das Ganze aber erst, wenn es sich bei der energiesaugenden Person um jemandem aus dem engeren Freundeskreis handelt. Denn dann klappt das mit dem Fernhalten eher weniger gut, schließlich plagt einen dann rasch das schlechte Gewissen, wenn man denjenigen einfach mit seinen Sorgen “im Stich lässt”.

Es waren auch immer mir nahe stehende Personen, mit denen ich diese Erfahrungen gesammelt habe. Sie waren betrübt, aufgrund irgendeines Umstandes und das meist immerzu, denn wenn einmal eine Kleinigkeit schief lief, stellten sie gleich das Große und Ganze infrage und suchten nur noch nach schlechten Ereignissen, die ihnen als nächstes widerfahren würden.

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Der Teufelskreis

Und natürlich zieht Negativität auch Negatives an. Umso mehr diese Leute darauf achteten, was alles gerade mies war, umso eher trat auch ein Unheil ein. Sie beschworen es beinahe herauf.

Wenn sich zwischendurch einmal etwas Gutes ereignete, bekamen sie das gar nicht mehr mit. Positives wurde stets ignoriert.

Und als gute Freundin bemüht man sich natürlich, dem anderen stets eine Stütze zu sein. Verständnis zu zeigen und sich zu bemühen, ihm aus der Patsche zu helfen.

Doch im Grunde wollen sie das alles nicht. Was man sehr leicht daran erkennt, dass, egal was man sagt, nichts fruchtet. Wenn man ihnen etwas Gutes tun will, wird das sofort abgeschmettert.

Da hilft nur Eines: Selbstschutz!

Und das wurde mir persönlich irgendwann schlichtweg zu blöd. Denn dieses Ganze “immer für den Anderen da sein und Nichts zurückzubekommen” (wie denn auch, denn wer selbst „leer“ ist, kann auch nichts geben) kostete mich unglaublich viel Energie.

Ich wurde irgendwann immer unzufriedener und unerträglicher für mein Umfeld, da ich mich selbst auch nicht mehr ertragen konnte, mit meiner finsteren Laune. Ich hatte mich angesteckt. Mit dem „Energiesauger-Virus“.

Und letztlich kam ich zu der Erkenntnis, dass man diese Leute erstmal fallen lassen muss, damit sie anschließend dazu gezwungen sind, sich aus eigener Kraft wieder aufraffen zu müssen. Denn dann erst lernen sie zu kämpfen.

Denn schließlich fehlt einem die Motivation etwas zu verändern, wenn man doch praktischerweise einen menschlichen Abfalleimer vor sich hat, den man mit seiner Negativität zumüllen kann und der alles auffängt. Doch irgendwann ist auch der größte Eimer voll.

Es ist zweifellos eine schwierige Zeit für diese Menschen, wenn sie von einem Moment zum anderen niemanden mehr haben, dem sie ihr Leid klagen können.

Denn plötzlich müssen sie sich mit sich selbst auseinandersetzen. Dann ist da niemand mehr, der ihnen zuhört und zu allem Ja und Amen sagt, nur um sie zu schonen.

Dann ist es an der Zeit beinhart zu reflektieren. Um über sich selbst und sein Leben nachzudenken und um zu erkennen, dass sich nichts ändern wird, solange man sich selbst nicht ändert.

Und auch, um einzusehen, dass es sinnlos ist, immer allen Anderen die Schuld für sein eigenes Elend in die Schuhe zu schieben.

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Aber irgendwann ist es ebenso an der Zeit ,damit aufzuhören, sich selbst zu bemitleiden!

Man beginnt sich endlich wieder aufzurichten und weiterzumachen. Und das Ganze in einem völlig neuen Rahmen, denn man lernt sich selbst verdammt gut kennen, wenn man auf einmal über sich nachdenken muss.

Und urplötzlich wird einem bewusst, was man eigentlich will.

Und man möchte, um dies zu erreichen, auch etwas dafür tun. Aus eigenem Antrieb heraus. Und auf einmal ist man wieder motiviert und erkennt wieder ein Licht am Horizont.

Und hat sich erstmal die Grundstimmung verbessert, begegnet einem auch sein Umfeld wieder ganz anders. Sprich: Man bekommt für sein Lächeln vielleicht sogar eines zurück.

Erst dann ist der Teufelskreis durchbrochen.

Mein Fazit:

Wenn man es mit Energiesaugern zu tun hat, darf man ausnahmsweise einmal egoistisch sein. Man muss auf sich selbst achten, um nicht unterzugehen.

Und man darf kein schlechtes Gewissen deswegen haben. Denn man kann Niemandem helfen, wenn es einem selbst schlecht geht.

Es hat auch nichts mehr mit Freundschaft zu tun, wenn ein derartiges Ungleichgewicht besteht, dass es einem selbst am Ende nicht mehr gut geht.

Im Idealfall erkennt die betroffene Person, nachdem sie sich nach ihrem Fall weiterentwickelt hat, auch selbst, was sie einem mit ihrem Verhalten zugemutet hat. Und dann ist oftmals alles vergeben und vergessen und man kann wieder von vorne anfangen und die ursprünglich wunderbare Freundschaft die einmal bestand, weiterführen.

Mein Appell an euch:

Kennt euch selbst, wisst wieviel ihr ertragen könnt und wägt danach ab!

Das soll natürlich nicht heißen, dass ihr sofort davonlaufen sollt, wenn euch jemand begegnet, dem es gerade schlecht geht und der nichts Positives zu berichten weiß. Jeder von uns erlebt düstere Zeiten und jedem ist manchmal schwer ums Herz und man findet nicht gleich einen Ausweg aus der eigenen Misere.

Nicht jeder Miesepeter ist auch gleich ein Energiesauger!

Aber wenn man merkt, dass der Betroffene bemüht ist, nach eben diesem Ausweg zu suchen, dann bitte helft ihm dabei!

Jedoch nur solange diese betrübte Stimmung nicht einen über die Maßen langen Zeitraum hinaus fortbesteht und der Mensch Anstalten macht, sich wieder aus seinem Tief zu befreien!

Erst wenn dem nicht so ist, und es gibt Menschen die sich in ihrem Elend wohl fühlen, die der Melancholie dermaßen zugetan sind, dass sie keine Besserung erzielen möchten… Dann bitte nehmt eure Beine in die Hand und lauft! Um euer selbst Willen. Und um den des Betroffenen. Denn euch Beiden wird es am Ende dadurch besser gehen.

Liebe Grüße, eure Kay.

Seid ihr schon einmal „Energiesaugern“ begegnet? Wie geht ihr mit diesen um? Erzählt mir von euren Erfahrungen doch gerne in den Kommentaren 🙂

 

Quelle Beitragsbild: pixabay.com

 

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26 Kommentare zu „Energiesauger – Warum du dich von ihnen fernhalten solltest!

  1. Ich glaube tatsächlich, dass diese Art Energiesauger wahlweise Aufmerksamkeit wollen oder aber schlicht in einer persönlichen Sackgasse stecken… Erstere kann man getrost ignorieren, die suchen sich dann andere Opfer (ändern tun die sich gewöhnlich nicht), bei Zweiteren stößt man früher oder später an seine Grenzen und das ist, wie du schon sagst, okay. Man kann nicht jeden retten. Das muss am Ende schon jeder irgendwie selbst hinkriegen.
    Das Schlimme ist, dass Menschen einem auf ganz unterschiedliche Arten die Kraft rauben können… Und manchmal merkt man’s erst, wenn’s zu spät ist. Mehr Achtsamkeit in dem Bereich tut einem da sicherlich gut, um frühzeitig Grenzen setzen zu können!

    1. Hey Zoe, danke für deinen Kommentar! Ich bin da ganz deiner Meinung. Und ja, gerade wenn man jemandem nahe steht, merkt man erst viel zu spät, wie sehr derjenige einem selbst die Kraft raubt :/ Achtsamkeit ist hier das Zauberwort, da hast du völlig Recht! 🙂 Liebe Grüße!

  2. Ich kann das, was du hier schreibst, zu 100% unterschreiben!
    Meinen Freundeskreis habe energiesaugerfrei gemacht- die beste Entscheidung überhaupt! Das Nein zu denen war ein Ja zu mir, wie Christian Bischoff immer sagt. 😉
    Schwieriger wird es meines Erachtens bei nahen Angehörigen und ArbeitskollegInnen. Da kämpfe ich immer noch.
    Liebe Grüße
    Julie

    1. Ja stimmt aber wenn man zumindest in seinem Freundeskreis entscheiden kann, wer einem gut tut und wer nicht ist das schon ein Anfang und man hat zumindest ein „Leo“ wo man Energie tanken kann für den Umgang mit unvermeidbaren Energiesaugern 😉 Liebe Grüße!

  3. Hallo Kay,
    ohh ja, ich habe so Energieräuber (so heißen sie bei mir 😉 ) in meinem Arbeitsumfeld aber ich gehe da gar nicht mehr drauf ein. Ich denk mir dann immer, die Leute können halt nicht anders und haben eh genug mit ihnen selbst zu kämpfen. Da lohnt es sich nicht für mich, mich mit ihnen hinzustellen. Weil es eben nur Energie kostet! Das hat man nicht notwendig.
    Du hast es auf den Punkt gebracht. Im Endeffekt leidet man nur selbst drunter und macht sich dadurch fertig. Und so soll es auf keinen Fall sein!
    Ich wünsch dir einen guten Start in den Tag!
    Alles Liebe,
    Jennifer

  4. Lieber Kay, das kenne ich nur zu gut. Letztes Jahr kam und ging auf diese Weise eine Freundschaft. Anfangs hat alles gepasst, wir waren uns so ähnlich und es schien als seien wir füreinander bestimmt. Bis sich nach und nach herauskristalisierte, dass sie unbewusst meine Energie gesaugt hat. Ich brauchte immer längere Pausen zwischen Treffen um mich zu erholen. Doch das wollte sie nicht. An dem Punkt musste ich eine Entscheidung treffen…

    Nun geht es mir wieder gut ich hab mich wieder erholt und habe wieder Kraft.

    1. Ja eine ähnliche Situation hat sich bei mir auch ereignet. Sowas ist immer schwierig aber Menschen die einem nicht gut tun sollte man aus seinem Leben verbannen, ich denke du hast da auf jeden Fall die richtige Entscheidung getroffen! Danke für deinen Kommentar! Liebe Grüße!

  5. Hallo Kay,
    ein sehr schöner Artikel und er ist so geschrieben, dass er nicht ermutigt, Leute hängen zu lassen, sobald sie etwas „unbequem“ sind. Ich habe schon ein paar Artikel darüber gelesen und es geht sehr schnell, dass das missverständlich rübergebracht wird. Es ist ja auch Realität, dass Leute sich schnell trennen. Und es ist ja auch wichtig, an der Freundschaft/Beziehung zu arbeiten (wenn sie einem wichtig ist). Und wenn es nicht geht, dann kann man sich von der Person trennen. Allerdings gibt es auch, durch Verwandtschaft oder so, Leute, wo es nicht so einfach ist. Da ist es dann vielleicht auch besser, viele andere Leute zu kennen, bei denen es nicht so ist, und sich innerlich gefühlsmäßig von der negativen Einstellung der Person zu lösen zu versuchen, auch wenn man für sie da ist.
    Liebe Grüße
    Tina

    1. Danke für deinen Kommentar, Tina! Ich unterstreiche deine Aussage sofort, dass man um Beziehungen und Freundschaften kämpfen soll, wenn sie einem wichtig sind, anstatt zu schnell aufzugeben, was heutzutage ja gerne mal getan wird in unserer Gesellschaft… Aber man muss sich selbst dabei immer nahe sein und ein Gefühl dafür entwickeln, wann es sich zu kämpfen lohnt und wo die eigenen Grenzen liegen, damit man an der Sache nicht zerbricht. Stimmt, manchmal ist es nicht möglich, sich dauerhaft von einem Energiesauger fernzuhalten und ich gebe dir recht, dass es dann umso wichtiger ist, Menschen um sich zu haben, die einem Kraft geben, damit man die Energie hat, mit diesem fertig zu werden 🙂 Liebe Grüße!

  6. Gut geschriebe und ja man kennt das zu gut. Wenn jemand immer schlecht gelaunt ist und Grimmig ist, merkt man das irgendwann an sich selber.
    Man wird dann auch Grimmig, nicht weil man will sondern weil es einen einfach nur Nervt und einen die Energie raus zieht.

    Fernhalten ist das beste, auch wenn das nicht immer einfach ist.

    Liebe Grüße
    Julia

  7. Oh ja und wie ich die kenne und sie haben auch mir jahrelang die Energie geraubt. Ich musste sogar erst krank werden um das zu erkennen und konnte mich Gott sei Dank befreien, jetzt geht es mir besser und ich passe gut auf mich auf 🙂

    1. Das ist leider ein gutes Beispiel dafür, dass es oft viel zu lange dauert, bis man es erkennt :/ ich freue mich für dich, dass du es geschafft hast, dich zu befreien und dass es dir heute besser geht! Liebe Grüße!

  8. meine liebe Kay, da fühle ich mich total an meine eigene Jugend erinnert … da hatte ich solche Energiesauger nämlich leider auch um mich! und auch als vor ein paar Jahren wieder mein Studium wieder aufgenommen habe, gab es da so ein paar Situationen … am Ende haben diese Menschen vl nur eine Art Aufmerksamkeits-Defizit. man muss sich distanzieren, sonst geht man dabei kaputt!

    danke für diesen tollen Beitrag Liebes 🙂
    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  9. Ein schöner und treffender BEitrag! Meine Umgebung ist Energiesauger frei inzwischen. Ich habe das Gefühl hier leben weniger Energiesauger in Norweger wie in Deutschland , das macht es viel einfacher.

    LG aus Norwegen
    Ina

  10. Der Umgang mit „Energiesaugern“ ist komplex. Einen Konsens hätte ich aber noch. Selbstbewußtsein aufbauen, in dem man die Person motiviert, selbst zu tun. Manchmal ist es dann ein kleiner Schritt vom Energiesauger zum Energiespender. Denn nur ein selbstbewußter Mensch hat Kraft. Gut geschrieben. VLG Marion

  11. Vielen Dank für deinen Beitrag, du sprichst mir da wirklich aus der Seele! Ich habe leider schon viel Erfahrung mit Energiesauger gemacht und das jahrelange, bis ich ein Schlusstrich gezogen hatte. Und seitdem versuche ich mich auch von Engeriesaugern fernzuhalten bzw. mich mit ihnen auseinanderzuleben, da sie mir einfach nicht guttun.

    LIebe Grüße
    Lisa

  12. Hahaha, ich dachte, jetzt kommt ein Beitrag in dem es darum geht, wie man Strom einsparen kann und dann die Werbung für Stromanbieter. Weit gefehlt! Ich bin gerade ganz begeistert von Deinem Beitrag, denn ja, ich kenne solche Energiefresser, habe mich lange mit ihnen abgegeben. Die Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen kann, braucht Zeit. Aber ich habe diese erlangt und mich von meinen Energiefressern gelöst.
    Liebe Grüße, Bea.

    1. Haha, Bea, du bist nicht die erste der es so erging😂 hab den Titel wohl nicht so günstig gewählt, andererseits spreche ich damit offenbar auch eine größere Zielgruppe an😂😂
      Oh aber danke vielmals, es freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt❤️ Liebe Grüße!

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