Mein Rezept fürs Glücklichsein.

Rezept Glück

Laura Butera hat zur Blogparade aufgerufen und da bin ich natürlich gerne mit dabei. Sie hat darum gebeten, einen Beitrag zum Thema „Rufe deine Vision ins Leben“ zu verfassen.

Darin sollen beispielsweise folgende Fragen beantwortet werden :

  • Was sind deine Wünsche und Träume?
  • Wie gehst du mit Rückschlägen um?
  • Was bedeutet es für dich, ein glückliches Leben zu führen?
  • Bist du mit deiner momentanen Situation zufrieden, oder möchtest du ganz woanders hin?

Was also sind meine Wünsche und Träume?

Wer meinen Artikel „Life Goals- Must Have oder überbewertet?“ gelesen hat, weiß, dass ich persönlich nicht „das eine große Ziel“ im Leben verfolge.

Ich möchte nicht reich werden und ich werde vermutlich niemals Kinder haben (Warum es okay ist, wenn man keine Kinder haben möchte. ), was für viele ja auch ein klassisches Lebensziel ist.

Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht auch die Ambition habe, das Beste aus meinem Leben zu machen.

Gerade jetzt, mit bald 30, merke ich, wie sich meine Einstellung zum Leben ein wenig verändert hat. Ich merke langsam, dass ich etwas mutiger werden sollte und die Chancen, die sich mir bieten, einfach ergreifen sollte. (mehr dazu in meinem Beitrag 30 – Und was jetzt?).

Oftmals habe ich diese Chancen in der Vergangenheit nämlich gerne mal verstreichen lassen, aus zu großem Sicherheitsdenken, oder einfach aus dem Gedanken heraus, den vermutlich viele von uns kennen: „Dafür ist doch später auch noch Zeit. Irgendwann mach´ich das.“

Nun ja, jetzt langsam ist aber auch mal die Zeit gekommen. Man wird nicht jünger und auch wenn das vielleicht doof klingt, in Anbetracht dessen, dass ich erst 29 bin und Einige jetzt vermutlich meinen, ich sei ja noch so jung, ich habe ja noch den Großteil meines Lebens vor mir….

Fakt ist, es kann jeden Tag vorbei sein! Damit will ich hier jetzt keinesfalls eine Depri-Stimmung aufkommen lassen, oder Stress bei allen auslösen, die mit Anfang 30 noch nicht wissen, wohin ihr Lebensweg sie führen wird.

Auch ich mache mir weiterhin keinen Stress. Ich möchte mich nur nicht mehr einfach treiben lassen, sondern bewusster leben und wie bereits erwähnt, auch mal etwas wagen. 

Klar, ein Leben ganz ohne Ziele gibt es eigentlich nicht und auch ich habe immer wieder kleine Life Goals verfolgt. Manche habe ich erreicht, manchmal gab es Rückschläge.

Wie gehe ich mit Rückschlägen um?

Doch wie geht man damit um? Ich hasse den Spruch „Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitermachen“ ja eigentlich, doch ich muss zugeben, es ist schon etwas Wahres dran.

Aufgeben ist für mich keine Option. Wenn ich etwas wirklich will, dann bleibe ich dran. Rückschläge und Enttäuschungen gehören zum Leben dazu, doch auch sie sind  wichtige Lernerfahrungen, die man gemacht haben muss, um weiterzukommen. 

Anbei verrate ich euch ein paar Tipps, die mir persönlich auch immer wieder dabei geholfen haben, mit Enttäuschungen umzugehen:

  • Enttäuschungen und Rückschläge als Lernerfahrung annehmen

Es nützt nichts, sich zu ärgern, oder den Kopf in den Sand zu stecken, wenn etwas nicht auf Anhieb so geklappt hat, wie man es sich vorgestellt hat. Wichtig ist, zu reflektieren, weshalb man gescheitert ist und sich Gedanken zu machen, wie man es beim nächsten Mal besser machen kann.

  • Es gibt immer einen Weg

Wenn man etwas wirklich möchte, kann man dies auch erreichen. Dass dies nicht immer über den einfachsten Weg geschieht, muss einem allerdings klar sein. Ist man beim ersten Versuch gescheitert, muss man eben auch alle weiteren Optionen in Betracht ziehen, die zum Ziel führen können.

  • Zeitlichen Abstand gewinnen

Manchmal kann es sinnvoll sein, sein Ziel erstmal Ruhen zu lassen. Hin und wieder bedeutet ein Rückschlag einfach, dass noch nicht der richtige Zeitpunkt da ist, um gewisse Wege einzuschlagen. Lasst erstmal Gras über die Sache wachsen und greift euer Ziel später noch einmal auf.

  • Das Ziel nicht aus den Augen verlieren

ABER! Auch wenn ihr eure Pläne erstmal aufschiebt: Verwerft diese nicht völlig! Behaltet eure Ziele immer im Auge und überlegt euch in regelmäßigen Abständen (beispielsweise halbjährlich), ob die Gegebenheiten sich mittlerweile verbessert haben, um weiter an der Erreichung eurer Ziele arbeiten zu können!

  • Der Weg ist das Ziel

Ein Spruch, den wir alle kennen und an dem unglaublich viel Wahres dran ist. Der Mensch verändert sich und manchmal auch seine Ziele im Leben. Es kann passieren, dass wir versuchen ein bestimmtes Ziel so verbissen zu verfolgen, dass wir gar nicht mehr erkennen, dass es eigentlich überhaupt nicht mehr die Priorität ist.

Soll bedeuten: Wenn ihr schon dabei seid, die Umstände und den richtigen Zeitpunkt für die Umsetzung eures Life Goals zu reflektieren, überlegt doch gleich mal, ob sich unterwegs nicht vielleicht eine ganz andere Option aufgetan hat, die es zu beachten gilt? Vielleicht lag ein ganz tolles Ziel am Weg, das euch im Endeffekt wesentlich glücklicher macht, als das ursprüngliche? Habt den Mut, eure Pläne umzuwerfen und zu verändern. Das macht nämlich gar nichts. Das ist dann kein Scheitern, sondern eine persönliche Entwicklung. 😉

Was bedeutet Zufriedenheit eigentlich für mich? Worauf kommt es mir im Leben an, um glücklich zu sein?

Zufriedenheit bedeutet nicht, dass alles perfekt läuft. Zufriedenheit bedeutet, dass an der Basis alles stimmt und die Bereiche, die einem wichtig sind, erstmal abgedeckt sind. 

Bei mir gehört da Folgendes dazu:

Familie: Dass es meiner Familie gut geht, ist ein sehr wichtiger Punkt für mich. Es gibt natürlich Höhen und Tiefen, aber Familie bedeutet immer auch Rückhalt und ich bin froh, meine in meinem Leben zu haben.

Freunde: Ein intakter Freundeskreis ist ebenfalls ein Faktor, der zu meiner Zufriedenheit beiträgt. Auch wenn man sich nicht jeden Tag sieht oder täglich in Kontakt steht, ist es das größte Gut, immer zu wissen, dass jemand da ist. Nicht nur in schwierigen Zeiten, in denen man Unterstützung braucht, sondern auch einfach mal, um zwischendurch Dampf abzulassen, oder über banalen Unsinn zu reden und gemeinsam zu lachen.

Finanzielles&Reisen: Ja, reich werden ist nicht mein primäres Ziel im Leben. Aber ich möchte finanzielle Sorgen, soweit es in meiner Macht steht, vermeiden. Ich habe zwar keine Kinder, aber dafür Haustiere, die versorgt werden wollen und einen Freund mit dem ich mir auch hin und wieder ein bisschen „Luxus“ in Form von Qualitytime gönnen möchte.

Übers Wochenende spontan einfach mal raus aus dem Alltag und beispielsweise nach Graz zu fahren und dort übernachten zu können, ist für mich ausschlaggebend für meine innere Zufriedenheit.

Natürlich zählen hierzu auch Reisen, die wir gerne gemeinsam unternehmen, oder hin und wieder ein Restaurantbesuch. Die kleinen Dinge im Leben eben. Ich brauche keinen materiellen Überfluss, kein teures Auto, oder einen Schrank voll Markenkleidung. Aber ich möchte mir hin und wieder etwas gönnen und den Lebewesen für die ich die Verantwortung trage, ein gutes Leben bieten können. 

Liebe: Nein, ich bin nicht der Ansicht, dass es das Um und Auf im Leben ist, einen Partner zu haben. Das eigene Glück ist meiner Meinung nach niemals abhängig von einer anderen Person. ABER ich persönlich bin jeden Tag dankbar, dass ein Mensch in mein Leben getreten ist, mit dem ich jeden Morgen gemeinsam aufwache, Freude und Sorgen teilen kann und der mir das Gefühl gibt, aufrichtig geliebt zu werden. Somit hat sich dies zu einem eigenen Punkt auf meiner „Zufriedenheitsskala“ entwickelt.

ABER an alle Singles: Wie ihr seht, gibt es viele Faktoren, die zur inneren Zufriedenheit beitragen und nicht Alle müssen erfüllt werden, um sein Glück zu finden. Ich war auch nicht unglücklich, als ich noch alleine war. Aber so ist es eben meine persönliche Kirsche auf der Schlagsahne 😉

Persönliche Weiterentwicklung : Einen Beruf auszuüben, der einem Spaß macht, ist für mich auch eine Form von Luxus und trägt ebenfalls dazu bei, dass ich zufrieden bin. Wäre ich todunglücklich in meinem Job, was zum Glück noch nie der Fall war, würde ich mir auf Dauer bestimmt überlegen, einen Wechsel anzustreben. Denn Arbeit macht einen großen Teil im Leben eines Menschen aus und auch diese Lebenszeit sollte man ein Stück weit genießen können. 

Auch die immerwährende Neugierde zu stillen, gehört zur Aufrechterhaltung meiner Zufriedenheit dazu. Täglich Neues zu entdecken, dazuzulernen, zu erleben, zu erfahren… Das ist es , was mein Leben lebenswert macht. Und seien es nur Kleinigkeiten. Wenn man auch diese zu schätzen weiß, stellt sich das Glück irgendwann ganz von alleine ein.

Fazit:

Ihr seht, es gibt so Einiges, was zu meiner persönlichen Zufriedenheit beiträgt. All diese Punkte bilden den Grundstock dafür und wenn einer davon ins Wanken gerät, setzte ich alles daran, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Das Leben bedeutet Veränderung und ich kann nicht vorhersagen, wo ich heute in fünf oder zehn Jahren stehen werde. Und ich will es auch gar nicht wissen 🙂

Ich möchte immer das Gefühl haben, dass ich meine Lebenszeit nicht verschwende. Das ist eigentlich alles. Kleine Zwischenziele ergeben sich immer wieder und an der Erreichung dieser zu Arbeiten fordert mich stets aufs Neue heraus. Und das macht mein Leben ebenfalls schön. 🙂

Aber im Moment kann ich eigentlich nur sagen, dass ich zufrieden bin, so wie es ist. Aufrichtig und wahrhaftig. Und dafür bin ich dankbar, denn dieser Zustand gibt mir die Möglichkeit, mir Gedanken darüber zu machen, was ich als nächstes machen möchte. Ich habe dadurch die Gelegenheit, auch mal Neues auszuprobieren und zu wagen, weil ich mir sicher sein kann, dass meine Welt im Falle eines Scheiterns nicht gleich komplett aus den Fugen geraten wird.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die an meinem Glück unmittelbar beteiligt sind, auch wenn es ihnen vielleicht oftmals gar nicht bewusst ist 😉 . Ihr macht es mir möglich meine „Visionen im Leben“ umzusetzen 🙂 Danke  <3

Was bedeutet „Zufriedenheit“ für euch? Habt ihr „Visionen“ im Leben? Dann lasst mir doch einfach einen Kommentar da, oder nehmt selbst an der Blogparade von Laura teil 🙂 Ich bin gespannt auf eure Ansichten zu diesem Thema 🙂

Liebe Grüße, eure Kay.

 

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33 Kommentare zu „Mein Rezept fürs Glücklichsein.

  1. Liebe Kay,

    ein toller Beitrag zu deiner Blogparade! Und ja: um glücklich zu sein braucht es nicht immer viel oder überhaupt nicht immer etwas materielles. Ich bin z.B. schon allein glücklich, wenn ich gesund bleibe oder aber auch, wenn es meiner Familie gut geht. Sorgen macht man sih eh leider genug im Leben, dennoch sollte man, so wie du auch, einfach das Beste draus machen und das Leben genießen. Denn man hat nur das eine Leben!

    Liebe Grüße

    1. Diese dienen in meinen Augen lediglich zur kurzfristigen Bedürfnisbefriedigung, aber darauf kommt es im Leben nicht an. Klar ist es schön, sich mal zb neue Kleidung zu gönnen, aber es sollte nicht das einzige sein, was glücklich macht 🙂 Liebe Grüße!

  2. Liebe Kay,
    uaaaah, du wirst bald 30, dass war bei mir so cool, da hat sich alles verändert! Dass man die Pläne anpasst, kann ich nur unterschreiben. Meistens plant man sie ja und wenn es an die Umsetzung geht, ist es noch mal was ganz anderes, da sind auf einmal Wege und Lektionen, von denen man einfach vorher noch nichts wissen kann, wenn man da sitzt und plant. Aber auch wenn etwas Erwartetes eintrifft, kann es sich ganz anders anfühlen, als man vorher dachte. Ich weiß noch, wie ich damals in der Schule Englisch gelernt habe. Das war so ein unglaubliches Erlebnis, als ich dann gemerkt habe, dass ich was verstehe, dass man mich versteht, wenn ich das Gelernte schreibe oder spreche, dass es das da draußen wirklich so gibt.
    Für mich zählt deswegen Lernen mit zu den obersten Prioritäten dessen, was mich glücklich macht.
    Freunde auch. Mit Familie ist es etwas schwieriger, denn gerade wenn man keine Kinder hat, werden die Mitglieder auch immer älter und man muss sich dran gewöhnen, dass es ihnen nicht immer gut geht. Musik gehört auch zu den wichtigen Dingen, die mich glücklich machen. Und rausgehen. Das mit den Wochenenden stimmt, sowas hatte ich gerade auch, so ein Wochenende, wo ich mal woanders war.
    Liebe Grüße
    Tina

    1. Aaaah ja, Musik habe ich ganz vergessen, die ist auch ein wichtiger Punkt in meinem Leben! 🙂 Meine Familie (die zu denen ich Kontakt halte, die mir wichtig sind) ist auch nicht besonders groß aber ich schätze jeden Augenblick, den wir gemeinsam haben 🙂 auch ich werde keine Kinder bekommen, deshalb schätze ich die Zeit umso mehr.
      Danke für deinen schönen Kommentar! Ich wünsche dir noch einen schönen Mittwoch💜
      Liebe Grüße!

    1. Danke für die lieben Worte, Manuela! Das will ich auch hoffen, dass ich niemals stehen bleibe und mich immer wieder verändere 🙂 das macht das Leben ja spannend 🙂
      Dir noch einen schönen Tag und danke für deinen Kommentar!

  3. wieder mal ein wahsninnig schöner Beitrag zum Nachdenken meine Liebe!
    ich sehe das auch ähnlich wie du und da knüpfen wir wieder an dem Punkt an, wie man mit Rückschlägen umgehen kann … für mich sind Fehler eigtl. keine Fehler, weil sie ja dennoch zur persönlichen Entwicklung beitragen 😉

    Glück ist ohnehin ein Begriff, den jeder für sich selbst definieren muss – jeder erfindet sein Rezept also am besten selbst 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  4. Moin,
    Zufiriedenheit habe ich Sonntag empfunden als cích mit meienr Familie im Garten Stockbrot gegrillt habe … das war echt schön! Das sind ide wenigen Momente wo man inne hält und dankbar für das ist, was man hat – viel zu selten!
    Liebe Grüße,
    Verena!

  5. Ein sehr persönlicher und tiefgründiger Beitrag. Aber in einem Punkt stimme ich nicht mit dir überein: und zwar bei den Rückschlagen. Was denn, wenn man selbst nichts dazu beigetragen hat? Ist ja nicht so, dass alle um einen herum fair spielen würden. Ich habe mal einen Vortrag gehört, da wurde gesagt: „Die Kunst besteht darin, sich nach oben zu scheitern.“ Das finde ich menschlicher. Außerdem nimmt das den Leistungsdruck. Liebe Grüße, Carla

    1. Selbst wenn der Rückschlag nicht selbst verschuldet ist, bin ich derselben Meinung 🙂 es kommt ja immer darauf an wie man selbst damit umgeht und die Herausforderungen meistert, die an einen gestellt werden! Scheitern gehört zum Leben dazu, egal in welcher Form, aber es geht immer irgendwie weiter, nur eben nicht über den leichtesten Weg 🙂 LG

  6. Hallo meine liebe.
    Du bringst es auf dem Punkt.
    Fakt ist, es kann jeden Tag vorbei sein! Wie wahr…. Es ist traurig, wenn Menschen vorallem in jungen Jahren sterben. Ein Freund ist erst Ende letztes Jahres mit gerade einmal 39 Jahren von uns gegangen. Ohne jegliche Gesundheitliche probleme vorher.
    Mein Leben gefällt mir an sich gerade ganz gut. Arbeit läuft, Wohnung geht vorran und an Gewicht verliere ich auch derzeit ^^. Hoffe, dass bleibt auch so.
    Alles liebe

    1. Schön, dass bei dir auch gerade so gut läuft, ich wünsche dir, dass das so bleibt 🙂
      Das ist ein sehr trauriges Beispiel dafür, wie plötzlich es vorbei sein kann 🙁 mein aufrichtiges Beileid!
      Liebe Grüße.

  7. Danke für diesen schönen Beitrag.
    Ich tu mir schwer mit dem glücklich sein, aber dein beitrag hat mir gerade etwas die Augen geöffnet.
    Weil eigentlich habe ich alles was mich festigt, außer einem Job, aber hey als Student ist das eben so, ich kann über nichts klagen und sollte täglich eigentlich glücklich aus dem Bett hüpfen können.
    Ich glaube solche Dinge muss ich mir hin und wieder häufiger vor die Augen halten um es zu realisieren. Ich denke das hilft mir um mich nicht dauernd zu sorgen
    Liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

    1. Schön, dass dir mein Beitrag gefällt und dich dazu gebracht hat, dir über die schönen Dinge in deinem Leben bewusst zu werden 🙂 mir geht es auch oft so, dass ich mich daran erinnern muss! Aber mir geht es dann auch so, daß mir dann schlagartig bewusst wird, dass es total vieles gibt wofür ich dankbar sein kann 🙂 Liebe Grüße und noch einen schönen Abend! 🙂

  8. Liebe Kay,
    was für schöne und ehrliche Worte das doch sind. Dein Beitrag hat mich gerade richtig zum Nachdenken gebracht. Ein Spruch, der mir sofort in den Sinn dabei gekommen ist: „Leben ist das was passiert, wenn du fleißig dabei bist andere Pläne zu machen.“ Ich weiß nicht wieso, aber irgenwie passt der gerade – auch zu meinem Leben. Ich bin zwar erst 24 Jahre jung, aber hab schon viele Hochs und Tiefs durchgemacht. Das Wort Kämpfen ist mir nicht fremd. Ich sehe einige Punkte, wie du (innere Zufriedenheit, Freunde, Fehler machen,…) Vielen Dank für diesen Blogpost 🙂
    LG Sophia

  9. Sehr schöner Beitrag, in meinem Leben (ich bin schon ein wenig älter 😉 gab es einige Tiefschläge, doch wie heißt es so schön: aufstehen, Krönchen rücken und weitergehen). Zufrieden bin ich mit dem Job – ok meistens jedenfalls, glücklich über die Familie und die Reisen, die wir unternehmen.

  10. Liebe Kay,
    wieder ein authentischer inspirierender Blogartikel. Das Lebensziel glücklich zu sein ist aus meiner Sicht nicht unbedingt lohnenswert. Glück sind kleine feine Momente im Leben, die es zu genießen gilt, die man aber nicht wirklich herbeiführen kann. Dauerglück macht träge und visionslos. Das Streben nach Glück macht unglücklich. Lebe im hier und jetzt. Nimm an was ist, versuche so wenig wie möglich anzuhaften und sei im Fluss, das ist mein Lebensmotto. Seltsamerweise habe ich so eine ausgeglichene und oft auch glückliche Grundstimmung in meinem Leben etabliert.
    Alles Liebe
    Annette

    1. Ich sehe es genauso, dass Glück kein Dauerzustand ist sondern die kleinen Momente im Leben. Um glücklich sein zu können brauche ich aber ein paar Dinge, die mich zufrieden machen, damit ich mein Leben unbeschwert genießen kann 🙂 Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar 🙂

  11. Liebe Kay,
    wie recht du doch wieder hast. Glück muss jeder für sich selbst definieren und deine Aussage über die Liebe im Leben und das jeder selbst für sein Glück verantwortlich ist, sehe ich genau so. Da gibt es nämlich den Unterschied zwischen den Menschen, die sagen „Ich brauche dich in meinem Leben“ und den Menschen, die sagen „Ich will dich in meinem Leben“. Mit erster Aussage macht man sich sogleich auch abhängig und heftet sein Glück an diese Person und das ist genau das, was ich in meinem Leben vermeiden möchte. Aber ich denke, in dem ich mich immer besser selber kennenlerne, bin am besten Weg dorthin.

    Ich wünsch dir ein tolles Wochenende und immer weiter so 🙂

  12. Hey Kay,
    danke für diesen schönen Artikel. Ich kann dir in allem zustimmen, was du schreibst. Dieser Mittelweg zwischen einem zielgerichtetem Leben und dem intuitiven Leiten-lassen ist nicht immer leicht. Ich habe beide Extreme schon erlebt: das einfache „in den Tag hinein leben“ und auch das verkrampfte Festbeißen auf ein Ziel. Weder das Eine, noch das Andere ist wirklich fördernd, wie ich finde. Jetzt habe ich zwar eine Vorstellung und eine Richtung in die ich gehe, doch ich bleibe offen für alles und binde mich an keinen Gedanken. So weiß ich, was zu tun ist und merke aber auch, wenn etwas zu ändern ist. Damit lebe ich am glücklichsten.
    Liebe Grüße,
    Valentin

    1. Danke für deinen schönen Kommentar, Valentin, es freut mich, dass dir mein Beitrag gefällt 🙂
      Ja mir erging es ebenso und auch ich versuche stets die Balance zu finden, was, wie du richtig sagst, tatsächlich nicht einfach ist 🙂
      Liebe Grüße und dir noch einen schönen Abend!

  13. Hallo liebe Kay! Als ich 30 wurde, da kam ich gerade von mehreren Jahren Ausland zurück und wollte direkt wieder los. Bin ich dann was später auch wieder. Mich hielt hier Nichts. Kinder? Waren noch null in meinen Gedanken, eher weniger, denn ich fand Kinder nicht so kuschelig und easy wie die meisten um mich herum. Für mich zählt bis heute, dass ich schaue, dass es immer einen Plan B , eine Lösung gibt. Das tut mir gut. Auch Sport und gesund leben tut mir gut. Liebe Freunde haben auch. Und ich merke, wenn alles im flow ist, dann kommt eh alles was kommen soll. Und was nicht kommt, das soll auch nicht da sein. Danke für Deine Gedanken und Deine tollen Beiträge mit Tiefe!! VG!

    1. Danke dir für diesen schönen Kommentar, Sirit! Ich bewundere deine Lebenseinstellung und eigentlich ist sie meiner ja auch sehr ähnlich 🙂 und du hast recht, im Flow zu sein ist das Wichtigste 🙂 Liebe Grüße!

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