Tabuthema Tod: Warum wir viel offener mit dem Thema umgehen sollten!

Tabuthema Tod

(Dies ist ein Gastbeitrag von der großartigen Maj-Britt von Dailymaybe)

Ein Thema, mit dem ich sehr lange nicht umzugehen wusste, ist der Tod. Warum? Weil es
ein sensibles Thema ist, bei dem man besser kein falsches Wort fallen lässt. Ich wusste
noch nie, wie ich betroffenen Personen am besten gegenüber trete. Was soll ich sagen, wie soll ich mich verhalten ohne die Situation noch unerträglicher für Sie zu machen? Ich habe mir immer vorgestellt, was ich mir wünschen würde, doch ehrlich gesagt fand ich keine Antwort auf diese Frage. Würde ich mir wünschen in Ruhe gelassen zu werden? Oder doch lieber eine herzliche Umarmung? Tod ist kein Thema, das wir im Alltag regelmäßig besprechen, doch genau das sollte es werden. Warum und wie du deine Einstellung zum Tod änderst, zeige ich dir nun.

Tabuthema Tod – Warum ist der Tod so
schlimm?

Was assoziierst du mit dem Wort “Tod”? Sind es Emotionen wie Freude und Lebendigkeit? Oder doch Trauer, Verzweiflung und möglicherweise Wut? Ich tippe auf letzteres, denn dies ist die allgemeine Auffassung der Gesellschaft. Viele Menschen haben Angst davor, was nach dem Tod passiert, denn wer weiß das schon? Wird es weh tun, werden wir einsam sein? Noch schlimmer ist allerdings der Gedanke, einen geliebten Menschen zu verlieren und ohne ihn weiterzuleben. Die negativen Assoziationen, die wir mit dem Tod verbinden, entstehen jedoch hauptsächlich aus unserer Angst heraus. Aus der Angst davor, was nach dem Leben passiert, und aus Angst vor dem Verlust. Doch Angst ist eine Emotion, die von unseren Gedanken bestimmt und beeinflusst wird. Und genau das ist der Punkt, an dem wir ansetzen, um unsere Einstellung zu ändern. Denn Ängste können wir bekämpfen! Und somit auch unsere Angst vor dem Tod.

So verlierst du deine Angst vor dem Tod!

Es gibt zwei Arten von Ängsten bezüglich des Todes: Die Angst vor dem eigenen Tod und die Angst vor dem Tod anderer. Beide Ängste unterscheiden sich voneinander, sodass wir unterschiedliche Ansätze zum Bekämpfen in Betracht ziehen.

Die Angst vor dem eigenen Tod

Stell dir folgende Frage: “Warum habe ich Angst davor, zu sterben?” Welche Gedanken
kommen dir in den Sinn? Ist es vielleicht einer der folgenden?

● “Ich habe Angst davor, was nach dem Leben kommt!”
● “Ich habe Angst davor, dass es weh tut!”
● “Ich habe Angst davor, dass ich einsam sein werde!”
● “Ich möchte meine Liebsten nicht verlassen!”
● “Ich möchte meine Liebsten nicht mit Trauer zurücklassen!”
● …

Fällt dir auf, was all diese Gedanken gemeinsam haben? Sie alle implizieren etwas, von
dem wir nicht wissen, ob es überhaupt eintreten wird. Es sind Gedanken über ungelegte
Eier! Du weißt nicht, was nach dem Tod kommt. Warum gehst du davon aus, dass es weh
tun, einsam werden oder in irgendeiner Weise schlimm sein könnte? Genauso gut könntest du dich auf einer bunten Blumenwiese wieder finden, die in herrlich strahlenden Sonnenschein getaucht ist! Oder es ändert sich überhaupt nichts zu deinem jetzigen Leben. Vielleicht kommt es dir vor, als wäre alles wie immer, nur dass du nicht in deinem Körper herum wandelst. Warum vom Schlechtesten ausgehen und sich sein ganzes Leben lang Gedanken über ungelegte Eier machen, wenn es genauso gut wunderschön werden kann?

Wie du den Tod siehst ist reine Einstellungssache. Für mich ist er nicht das finale Ende,
als das er immer dargestellt wird. Ich lasse zwar meinen Körper zurück, aber meine
Gedanken leben weiter. Ich glaube auch nicht, dass ich einsam sein werde, sondern auch
weiterhin meine Liebsten um mich herum habe, bloß auf eine andere Art und Weise. Und ich habe keine Angst vor etwas, das (für mich) gar nicht existiert, wie beispielsweise der Tod!

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Die Angst vor dem Tod geliebter Menschen

Während sich die Angst um den eigenen Tod meist noch in Grenzen hält, fürchten sich viele Menschen umso mehr vor dem Tod der Angehörigen und Freunde. Man möchte seine Liebsten nicht verlieren und schon gar nicht ohne sie weiter machen. Die plötzliche Lücke im eigenen Leben, die sich von jetzt auf gleich mit Trauer füllt, ist eine zu schwere Last.

Und es ist völlig okay, traurig über den Verlust eines geliebten Menschen zu sein. Doch
wenn du deine Einstellung zum Tod änderst, wird es dir auch leichter fallen, damit
umzugehen. Ich sage nicht, dass es einfach ist, aber definitiv einfachER! Aber fangen wir
vorne an: Welche Gedanken spuken dir im Kopf herum, wenn du an den Tod eines geliebten Menschen denkst? Ist es einer der folgenden?

● “Ich habe Angst vor dem Schmerz, der mich überkommt!”
● “Ich möchte nicht ohne meinen Partner/ meine Eltern/ Großeltern etc. leben/ weiter
machen!”
● “Ich möchte nicht täglich mit meinem Verlust konfrontiert werden!”
● “Ich weiß nicht, wie ich ohne sie weitermachen soll und ich habe Angst, aus dem
Loch nicht mehr herauszukommen!”
● ..

Fällt dir auch hier eine Gemeinsamkeit auf? Wie wäre es damit: Die Gedanken sind alle
egozentrisch! Sie drehen sich alle um uns selbst. Wir machen uns Sorgen, dass wir unser
Leben nicht mehr so glücklich weiterführen können, ohne die Menschen, die es mit so viel Liebe füllen. Dies ist auch völlig verständlich, so ging es mir auch. Doch wenn du den Tod eines geliebten Menschen besser verarbeiten möchtest, musst du von dieser Perspektive wegtreten und das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Das mag im ersten Moment nicht hilfreich klingen, doch versuche, selbstlos an die Situation heran zu treten. Da die oben stehenden Gedanken ich-bezogen sind, ist die Lösung klar: Wir müssen von uns selbst wegschauen und stattdessen das Wohl der Verstorbenen in den Vordergrund stellen. Ist jemand gestorben, der körperlich eingeschränkt war, dass er sich nur noch quälte? Freu’ dich, dass diese Person nun von seinen Qualen erlöst ist. Haben deine Großeltern ihre letzte Reise angetreten? Dann sei dankbar, dass sie so ein langes und erfülltes Leben hatten! Es gibt immer eine positive Eigenschaft, an der wir festhalten können, denn wie auch alles andere auf dieser Welt, ist auch der Tod reine Einstellungssache.

Nun stellt sich für einige aber sicherlich die Frage, was denn gut daran sein soll, wenn
beispielsweise jemand verstirbt, der nicht in die oben genannten Kategorien passt. Jemand, der sein ganzes Leben noch vor sich hatte, weder krank noch alt war? Jemand, der plötzlich ohne Vorwarnung aus dem Leben gerissen wurde?

Welche guten Gedanken sollen diesen Verlust erträglich machen? Ja, es ist ein Schock, und ja, es ist anfangs immer schwer, seine Einstellung zu ändern und umzudenken. Es erscheint uns ungerecht und wir fragen uns im ersten Moment, warum dies ausgerechnet uns oder der betroffenen Person passiert. Doch genau dieser Gedanke, dass es so ungerecht ist, ist der kleine Übeltäter. Mach’ dir stattdessen bewusst, dass die verstorbene Person nicht wirklich tot ist. Ihr Körper ist nicht mehr da, doch sie lebt weiter. Es geht ihr gut. Sie ist weder einsam, noch leidet sie unter Schmerzen. Besonders, wenn letztere Situation eintritt und jemand völlig unerwartet abtritt, ist es für die Beteiligten meist umso schlimmer. Es fällt schwerer, den Tod zu akzeptieren, als wenn beispielsweise unsere Großeltern von uns gehen, denn diese haben ihr Leben bereits gelebt. Doch genau darum sollte der Tod ein Thema sein, über das man mit anderen offen spricht.

Fazit: Warum wir viel offener mit dem
Thema Tod umgehen sollten!

Der Tod ist ein heikles Thema, da er mit Schmerz, Verlust und insbesondere Angst
verbunden wird. Doch all diese Emotionen basieren auf egozentrischen Gedanken. Wir
sollten von dieser Sichtweise zurücktreten und die Situation stattdessen selbstlos aus
einer anderen Perspektive betrachten. Unseren Liebsten geht es gut, auch wenn sie
körperlich nicht mehr unter uns weilen. Suche positive Eigenschaften in der Situation, an denen du festhalten kannst. So erleichtern wir nicht nur unser eigenes Herz, indem wir den Verlust viel einfacher verarbeiten können. Wenn wir diese Art und Weise der Verarbeitung auch mit anderen teilen, die große Schwierigkeiten mit dem Verlust eines geliebten Menschen haben, können wir ihnen helfen, die Situation ebenfalls anders zu sehen.

Lasst uns ein Beispiel an den Mexikanern nehmen, die jährlich am Tag der Toten traditionell und voller Freude an die Verstorbenen gedenkt. Tod und Beerdigung muss nicht immer traurig und aussichtslos sein. Es ist unser Denken, das es dazu macht. Ändere deine Einstellung zum Tod und du wirst es leichter haben.

Wichtig: Wie auch in anderen Bereichen, in denen wir uns verändern und verbessern
möchten, sind Durchhaltevermögen und Konsequenz die Erfolgsfaktoren. Berichtige
konsequent deine Gedanken, wenn du mit solch einer Situation konfrontiert wirst. Es ist
anfangs vielleicht mühsam, doch am Ende wirst du dankbar sein, dass du dir diese Mühe
gemacht hast! Denn es ist viel schöner, deine Liebsten in Wohlbefinden zu wissen und sich darüber zu freuen, als in Selbstmitleid und Traurigkeit zu ertrinken!

Wurdest du in deinem Umfeld schon mal mit dem Tod konfrontiert? Wie bist du damit umgegangen und denkst du, dass dir die Einstellung aus diesem Beitrag in Zukunft helfen kann? Oder siehst du das Thema komplett anders? Dann lass uns in den Kommentaren einen Austausch starten!

Liebe Grüße,
Maj-Britt von Dailymaybe
www.dailymaybe.de

Bildquelle: pixabay.com

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18 Kommentare zu „Tabuthema Tod: Warum wir viel offener mit dem Thema umgehen sollten!

  1. Ich bin gegenüber von einem Friedhof aufgewachsen und schon als Kind tagtäglich damit konfrontiert worden. Aber das macht es nicht leichter daran zu denken, das meine Großeltern und Eltern irgendwann nicht mehr da sein werden. Aber genau deshalb versuche ich so viel Zeit wie möglich mit meinen Liebsten zu verbringen und keinen Groll zu hegen, selbst wenn man sich mal streitet. Lieber genieße ich die Zeit, die wir noch haben.

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    1. Das ist ein schöner Ansatz, Tanja! Auch ich versuche die gemeinsame Zeit mit meinen Liebsten zu genießen, denn sie ist ja begrenzt! Liebe Grüße und noch einen schönen Tag!

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  2. Danke für diesen wirklich tollen Beitrag! „Warum vom Schlechtesten ausgehen und sich sein ganzes Leben lang Gedanken über ungelegte Eier machen, wenn es genauso gut wunderschön werden kann?“ … ist das was Deutsches ? Haben andere Länder das auch? Ich frage mich sowas auch immer… diese intepretieren wie etwas werden könnte etc. das ist doch schlimm … ich ertappe mich naturlich auch selber dabei aber merke so oft, dass es anders kommt und meist schöner wird als gedacht. Es kommt auf den Fokus im Kopf an, so auch beim Thema Tod! Aber natürlich , finde ich, kommt es auch darauf an wer stirbt und wie etc.

    Aber danke Dir! Super!

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    1. Wahre Worte! Du hast recht, in anderen Kulturen wird mit dem Thema Tod oft ganz anders und viel offener umgegangen!
      Das trägt schon dazu bei, dass einem die Angst davor genommen wird.
      Liebe Grüße!

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    1. Schön, dass es für dich kein Tabuthema ist und du dem Tod so furchtlos begegnest 🙂 da kann ich mir wohl noch eine Scheibe abschneiden 🙂
      Liebe Grüße!

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    1. Das ist beruflich ebenso bei mir, dennoch sehe ich den Tod nicht so locker. Daher war dieser tolle Gastbeitrag von Dailymaybe auch für mich eine schöne Inspiration dafür, wie man mit dem Tod umgehen kann 🙂

      Liebe Grüße, Kay.

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  3. Hallo!
    Ja ein sehr heikles Thema und ich muss ehrlich sagen, kann ruhig weiter „tot“geschwiegen werden haha. Ich war selbst schon öfter mit dem Tot konfrontiert und bin froh wenn ich es länger nicht mehr bin. Denn auch wenn es viele egozentrische Gedanken sind, aber es ist so schade so tolle Menschen zu verlieren. Ich habe zum Beispiel meinen Onkel verloren mit dem ich mich immer gerne über alles mögliche ausgetauscht habe und nun ist er einfach nicht mehr da. Ihn nicht einfach anrufen zu können und mit ihm zu reden macht mich heute noch traurig. ja klar ist es natürlich das jeder einmal gehen muss, aber trotzdem wird das für mich nie etwas sein worüber ich reden möchte.

    Ich wünsch dir noch einen wundervollen Tag!
    Liebe Grüße Jacky
    http://www.tschaakiisveggieblog.at

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    1. Danke für deine offenen Worte, Jacky. Ich habe bisher noch niemanden verloren, der mir nahe steht und weiß auch nicht, wie ich dies verkraften würde.
      Daher bin ich froh, dass Dailymaybe diesen Beitrag für meinen Blog geschrieben hat, denn dadurch konnte ich mal darüber nachdenken, wie ich persönlich denn zum Thema Tod stehe. Ich denke auch, dass ich vor meinem eigenen weniger Angst habe, als davor, dass jemand geht, der mir wichtig ist.
      Ich verstehe, dass du damit nicht konfrontiert werden möchtest, wenn dich der Gedanke daran schmerzt.
      Danke dennoch für deinen Kommentar! Liebe Grüße, Kay.

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  4. der Tod sollte wirklich kein Tabuthema sein, aber dennoch kenne ich es aus der eigenen Familie – da wird auch nicht drüber gesprochen, zumindest nicht gern.
    für mich ist es allerdings kein Problemthema … ich wurde durch die Ausbildung un mein Studium schon oft genug mit dem Tod konfrontiert – es gehört eben dazu!
    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

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  5. Hey du.
    Jeder geht anders mit diesem Thema um und ich finde, dass man da mehr drüber sprechen sollte, um einigen Menschen die Angst davor zu nehmen. Ich selbst kenne diese Angst vor dem Tod. Momentan ist sie nicht präsent und ich möchte da auch nicht drüber nachdenken. Der Tod gehört zum Leben.

    Liebste Grüße,
    Sandra.

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    1. Ich selbst habe auch großen Respekt vor dem Tod und hin und wieder macht mir der Gedanke daran, dass alles einmal ein Ende hat doch Angst. Daher habe ich für mich beschlossen mich mal damit auseinanderzusetzen, da mir das tatsächlich hilft und der Gastbeitrag von Dailymaybe war dabei mal ein erster Schritt 🙂

      Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar!

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  6. Ich hab mir um das Thema Tod überhaupt keine Gedanken gemacht, weshalb es für mich umso schlimmer war, als im November meine Oma gestorben ist…
    Es ging zwar langsam und wir konnten uns zum Glück noch alle von ihr verabschieden, aber mir kommen jetzt noch die Tränen, wenn ich daran denke
    Alles Liebe, Katii – Süchtig nach…

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    1. Ohje das tut mir Leid! Den meisten geht es so, denke ich, dass sie sich darüber keine Gedanken machen, bis ein geliebter Mensch geht 😦

      Liebe Grüße, Kay.

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  7. Ein sehr interessantes Thema und dazu hast du einen tollen Beitrag geschrieben.
    Ich muss ehrlich zu geben, ich denke nicht gerne über den Tod nach, aber wer tut das schon.
    Aber ich finde das wir schon mit den Kleinsten offen und ehrlich darüber sprechen sollte.
    Denn irgendwann wird es immer mal eine Situation in der es dazu kommt, dass wir unseren Kleinsten diese Nachricht überbringen müssen, egal um wen und was es geht und wie soll man dann vernünftig mit ihnen drüber reden, wenn sie das Thema gar nicht kennen.

    Viele liebe Grüße Anja

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    1. Das hast du schön gesagt, liebe Anja. Stimmt, gerne darüber sprechen wird wahrscheinlich nie jemand. Aber eine gewissene Offenheit wäre wichtig, um einen Umgang mit dem Thema finden zu können, den wir eben auch unseren Kindern vermitteln können… Denn der Tod macht das Leben ja eigentlich erst lebenswert. Gäbe es kein Ende, gäbe es wohl auch nicht diesen Antrieb, aus seinem Leben das Beste zu machen 🙂

      Liebe Grüße, Kay.

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