Gelassenheit lernen- 5 Tipps, um entspannter durchs Leben zu gehen.

Gelassenheit lernen

Was bringt uns aus dem Gleichgewicht?

Grundsätzlich besteht mein Geduldsfaden ja aus mehrschichtigem Stahl. An guten Tagen kann mich Nichts und Niemand aus der Ruhe bringen.

Doch dann gibt es diese Zeiten, die wir, wie ich fürchte, alle kennen, an denen Alles zusammenkommt und ein Ärgernis das nächste jagt.

Und dann wird aus dem sonst so dicken Drahtseil der Geduld ein ganz dünner Faden, der jederzeit zu reißen droht.

Dann bringen uns sogar Kleinigkeiten auf die Palme.

Dann häufen sich die Probleme im Job und/oder in der Beziehung und der berühmte „Tag des Arschlochs“ wiederholt sich mehrmals wöchentlich. Dann tummeln sich Hutfahrer im Schneckentempo auf der Autobahn, Smartphone- Zombies rauben dir die Vorfahrt während sie nebenbei gedankenversunken SMS schreiben, oder der Muskelprotz, der seine Kräfte nicht einschätzen kann, knallt dir beim Einparken die Fahrertür ins Auto.  (Ihr merkt, ich zähle nicht gerade zu den entspanntesten Teilnehmern des Straßenverkehrs 😉 ).

Auch mein Liebster nutzt in solchen Phasen meiner inneren Dysbalance gerne die Gunst der Stunde, um mich zur Weißglut zu bringen.

Dann liegen plötzlich getragene Socken auf dem Esstisch oder die abrasierten Barthaare sind dermaßen kreativ im und vor allem UM das Waschbecken verteilt (teilweise reicht das Chaos vom Badezimmer-Dackerl bis zur Decke hinauf), dass ich, wenn ich in den Spiegel sehe, plötzlich selbst Schnauzbartträgerin bin…

Im Februar war es dann soweit. Ich hatte genug davon, wie ein Rumpelstilzchen durch die Welt zu laufen. Ich wollte mich nicht mehr ärgern, nicht mehr wütend sein oder mich ständig gestresst fühlen.

Und schnell wurde mir bewusst, woran es mir fehlte: An Gelassenheit.

Doch was ist eigentlich „Gelassenheit“ und wie erwirbt man diese?

Ich bemerkte schnell, dass Gelassenheit leicht mit anderen Eigenschaften zu verwechseln ist. Beispielsweise mit Geduld. Dabei ist Geduld doch lediglich eine Grundvoraussetzung für Gelassenheit.

Das größte Problem aber war, dass ich Gelassenheit anfänglich mit „Wurschtigkeit“ verwechselte, um es auf „österreichisch“ auszudrücken. Dass ich also dazu neigte, dass mir, wenn mir Alles zu viel wurde, irgendwann alles einfach „wurscht“ , also „egal“ war. Doch ich erkannte schnell, dass wenn mir alles egal ist, ich dadurch automatisch den Respekt vor Dingen oder Personen verliere und DAS ist definitiv der falsche Weg.

„Gelassenheit nimmt das Leben ernst, aber nicht schwer.“ -Ernst Reinhardt-

Ich stellte mich also der Herausforderung, diese spezielle Eigenschaft wiederzuerlangen. Meine Erfahrungen damit, möchte ich nun in diesem Beitrag, der übrigens Teil des Blogprojekts „12 Möglichkeiten zur Selbstverbesserung“ von Dailymaybe ist, mit euch zu teilen.

Nachdem ich nun also langsam das Wort „Gelassenheit“ definieren konnte, ging es nun an die Umsetzung.

Doch wie wird man gelassen? Von einem Tag auf den anderen sicherlich nicht…

gelassenheit lernen

Gelassenheit ist eine Kunst, die gelernt sein will.

Es fiel mir unglaublich schwer, an Tagen, wo sich das schimpfende Rumpelstilzchen in mir wieder bemerkbar machte, einfach zu sagen „Ach, beruhige dich, ist doch Alles halb so wild.“

Es erfordert unglaublich viel Übung und die Anwendung diverser Techniken, um den Alltag gelassener beschreiten zu können.

Hier bin ich der Ansicht, dass Jede/r seine eigene Methode finden muss, wie er seine innere Ruhe wiederfindet.

Ich verrate euch aber gerne, was bei mir gut funktioniert hat.

Vorab sei gesagt, ich bin jetzt nicht der klassiche Meditations-CD Typ, bei dem sich nach ein paar Klängen des Wellenrauschens die innere Balance ganz automatisch wieder einstellt. Nein, ich gehöre zu jener Gattung der Menschen, die beim Lauschen von Walgesängen noch nervöser werden als zuvor.

Damit fiel diese Methode also gleich mal weg.

Was aber blieb mir dann noch? Gott sei Dank so einiges!

Hier also, für all die anderen Walgesänge-Allergiker unter uns:

Meine 5 Tipps für mehr Gelassenheit:

  • TIEF DURCHATMEN

Befinde ich mich akut in einer Situation, die Unruhe in mir auslöst, wende ich mittlerweile einen simplen aber überraschend effektiven Trick an: ATMEN.

Wenn mich die Aussage einer Person innerlich auf die Palme bringt, warte ich zwei bis drei Atemzüge ab, oder verlasse sogar kurzzeitig die Situation, bevor ich antworte.

Diese Technik wirkt wahre Wunder. Denn wenn mein erster Zorn erstmal verraucht ist, kann ich die Dinge viel klarer und vielleicht sogar aus einem anderen Blickwinkel betrachten und meine Antwort dementsprechend adaptieren. Dies deeskaliert so manche heikle Situation.

Verändert sich auch nach der kurzen Auszeit meine Meinung nicht, dann kann ich danach zumindest schlagfertigere Antworten geben.

Für den Fall, dass ihr das Gefühl habt, in manchen Situationen nicht schlagfertig genug zu sein, findet ihr auf dem Avaganza Blog übrigens ganz unterhaltsame und wirkungsvolle Tipps: KAMPFRETHORIK – 3 TECHNIKEN UM ZU KONTERN.

„Gelassenheit ist die Kunst, in der gegenwärtigen Situation schon den Abstand zu gewinnen, den sonst erst die Zeit schafft.“ – H.J. Eckstein-

  • LEBEN UND LEBEN LASSEN

Es wird immer wieder Menschen geben, die anderer Meinung sind als man selbst. In diesem Fall sollte man sich aber nicht provozieren lassen, sondern versuchen, ein konstruktives Kritikgespräch zu führen (Feedback) und nüchtern zu argumentieren, ohne in emotionale Aufregung zu verfallen. 

(Wie man sowohl beruflich als auch privat konstruktives Feedback geben und annehmen lernt, erfahrt ihr übrigens in diesem Gastbeitrag von CTRL – Life: Du bist OK, ich bin OK: Konstruktives Feedback und wie Du es zielsicher einsetzt)

Schafft man dies nicht, hilft nur eines: Tief durchatmen und die Situation verlassen. Und den anderen einfach „sein lassen“. Räumt eurem Gegenüber das Recht ein, an seinen/ihren Ansichten festzuhalten. Seid ihr überzeugt davon, dass ihr im Recht seid, wird ihn oder sie das Leben bestimmt früher oder später eines Besseren belehren. Aber seht dies nicht als eure Aufgabe an.

Dies kostet euch nur unnötige Energie und bringt euch auf Dauer wieder aus dem Gleichgewicht.

Hier gilt das altbewährte Sprichwort:

„Der Klügere gibt nach.“

  • BEWEGUNG UND SPORT

Verspüre ich innere Unruhe und Nervosität, lässt sich beides in meinem Fall am einfachsten bekämpfen, indem ich mich so richtig auspowere. Wenn ich nämlich das ewige Gedankenkreisen abstellen und das Nachdenken über Begebenheiten, die mich stressen, wirklich effektiv loswerden möchte, hilft nur körperliche Betätigung.

Bei manchen reicht ein Spaziergang oder eine Laufrunde durch den Wald aus, ich hebe gerne schwere Gewichte und mache ein hochintensives Kraftausdauer Workout. Irgendwann kann man dann an gar nichts anderes mehr denken, als an die Übungen selbst. Und danach ist der Kopf leer. Und man fühlt sich durch die ausgeschüttenden Endorphine erstens glücklich und zweitens entspannt.

Für diejenigen, welche Methoden der Meditation doch nicht gänzlich abgeneigt sind, kann Yoga an dieser Stelle auch die nötige Gelassenheit wiederherstellen.

Nur weil es bei mir nicht klappt, muss das ja nicht bedeuten, dass dies keine Option für Andere ist 🙂

  • SICH SELBST BEWUSST WERDEN, DASS MAN IM LEBEN EIGENTLICH GAR NICHTS MUSS

„Nein“ sagen können die wenigsten Menschen heutzutage, kommt mir vor. In einer Gesellschaft voller Leistungsdruck und Zeitmangel, halsen wir uns viel zu viele Aufgaben auf einmal auf, die wir unmöglich bewältigen können, ohne selbst daran zugrunde zu gehen. Erst psychisch und dann irgendwann auch körperlich. Nicht ohne Grund ist die Häufigkeit von Burnouterkrankungen in den letzten Jahren massiv gestiegen.

Eine Grundvoraussetzung für Gelassenheit ist für mich nämlich auch, dass man unnötigen Stress vermeidet. Was ich mit „unnötigem Stress“ meine?

Nun, ich habe mir überlegt, was genau die Stressoren sind, welche mich aus dem inneren Gleichgewicht bringen. Im Zuge dessen habe ich schnell erkannt, dass ich die meisten davon selbst verursache, indem ich Sachverhalte zu Problemen mache, die eigentlich keine sind. (Siehe die Socke auf dem Küchentisch).

Es gibt für jedes Problem eine Lösung, man muss sich nur damit auseinandersetzen. Und das ist auch schon das Einzige, was man wirklich MUSS.

Denn wenn ich unzufrieden in meinem Job bin, kann ich mir doch einen anderen suchen? Wenn ich eine unglückliche Beziehung führe, könnte eine Trennung infrage kommen? Man MUSS sich nicht an Dinge, Gegebenheiten und Personen gewöhnen oder anpassen.

Man MUSS Situationen nicht hinnehmen.

Man muss lediglich den Mut haben, etwas zu ändern. Warum uns das manchmal so schwer fällt und wie es aber dennoch klappt, lest ihr übrigens in meinem Beitrag Ist „Neu“ wirklich immer besser? – Über die Angst vor Veränderung nachlesen.

  • SCHLAFEN

Wenn ich müde bin, bin ich leichter reizbar. Ihr kennt das bestimmt auch?

Das Problem an der Sache ist, wenn ich allgemein unrund bin und mich Dinge beschäftigen, fällt es mir zunehmend schwer, abends zur Ruhe zu kommen und einen erholsamen Schlaf zu finden.

Schlaf ist jedoch das Um und Auf um anstrengende Tage gut meistern zu können und in schwierigen Situationen gelassener zu reagieren.

Was also tun bei Schlafstörungen? 15 Tipps für besseren Schlaf findet ihr hier auf dem Blog von Squats, Greens & Proteins.

Ganz wichitg ist es auch, sich die Zeit für ausreichend Schlaf zu nehmen! Das klingt jetzt vielleicht im ersten Moment lächerlich, aber tatsächlich ist es so, dass wir uns ob des oben genannten Leistungs- und Zeitdrucks viel zu wenig Schlaf gönnen.

Erinnere dich wieder daran, dass du NICHTS MUSST.

Die Hausarbeit kann auch mal einen Tag liegen bleiben. Wenn sie dich stresst, ruh dich lieber aus und beschäftige dich morgen damit. Dann hast du auch wieder mehr Kraft und Energie dafür.

„Gelassenheit ist lernen zu lassen, was gelassen sein kann.“

Gelassenheit

Mein Fazit:

Ich bin sehr froh, dass ich an dem oben genannten Blogpojekt von Dailymaybe teilnehme, denn dadurch bin ich jedes Monat aufs neue motiviert, bewusst an mir zu arbeiten, was ich sonst gerne mal aus Zeitmangel aufschiebe. Dabei ist Selbstreflexion unglaublich wichtig.

Im Jänner habe ich ja an meiner „Positivität“ gearbeitet und war dabei nicht ganz so erfolgreich wie erhofft. Warum? Das könnt ihr in meinem Beitrag Vom Skeptiker zum Optimisten in 31 Tagen lesen.

Mit der „Gelassenheit“ erging es mir wesentlich besser. Ich habe tatsächlich schnell erkannt, woran es liegt, dass ich mich so unausgeglichen fühle und was ich brauche, um wieder gelassener zu werden.

Sei es das Kopf frei bekommen beim Sport oder die Erkenntnis, dass ich den meisten Stress doch selbst verursache, indem ich gewissen Dingen gegenüber viel zu engstirnig gegenüberstehe.

All die oben genannten Tipps, haben in Kombination dazu beigetragen, dass ich wieder viel entspannter und gelassener in herausfordernden Situationen reagiere und wenn ich merke, dass ich wieder drohe ins Ungliechgewicht zu geraten, weiß ich nun, was ich tun muss, um dies abzuwenden.

Ich hoffe ihr konntet euch etwas aus meinem Beitrag mitnehmen.

Liebe Grüße, eure Kay.

Nun möchte ich gerne noch erfahren, was eure Methoden sind, um gelassener zu sein? Ab damit in die Kommentare, ich bin neugierig und offen für neue Anregungen 🙂

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, freue ich mich, wenn ihr ihn auch in euren Netzwerken teilt, sodass Andere diesen ebenfalls lesen können 🙂

Ihr wollt auch an Dailymaybes Blogprojekt teilnehmen? Den Link dazu gibt´s nochmal hier.

 

Weitere Beiträge aus der Kategorie „Leben“ findet ihr hier!

Mehr erfahren über TwistheadCats? : Wieso heißt der Blog eigentlich „TwistheadCats“ und wer steckt dahinter?

 

/Fotoquelle in diesem Beitrag: pixabay.com/

32 Kommentare zu „Gelassenheit lernen- 5 Tipps, um entspannter durchs Leben zu gehen.

  1. Super interessanter Post! Wie du sagst ist anfangs der Grad zwischen Gelassenheit und Gleichgültigkeit nicht allzu groß!
    Danke auf jeden fall für die Tipps, da ist auch viel nützliches für mich dabei!

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com
    PS: mein neuer Hundeblog ist online: thepawsometyroleans.com

    1. Schön zu lesen, dass du meinen Beitrag hilfreich findest 🙂
      Danke für den Hinweis, dass dein neuer Blog online ist, da werde ich demnächst mal reinstöbern 🙂
      Liebe Grüße und noch einen schönen Abend!

  2. ohh ich kann ein Lied davon singen 😉
    ich wünscht mir immer, ich wäre gelassener, aber leider bin ich ein recht ungeduliger Mensch und das hat mich schon einiges Mal auf die Palme gebracht 😉

    inzwischen mache ich aber seit einigen Jahren regelmäßig Yoga und das hilft mir ungemein meine innere Balance zu finden 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

    1. Schön zu lesen, dass dir Yoga dabei hilft 🙂 Ich habe es im letzten Jahr mit Yoga versucht und bin dabei an eine Yoga Lehrerin geraten, die in mir mehr Stress ausgelöst hat, als alles was mich zuvor belastet hat zusammen 😱 Ich bin aber gewillt, Yoga nochmal eine Chance zu geben, denn ich denke, dass dies tatsächlich zum Finden der inneren Ruhe beitragen kann. Und es sind bestimmt nicht alle Yoga LehrerInnen so verrückt wie die genannte 😀

      Liebe Grüße, Kay.

  3. Huhu liebe Kay,

    erstmal vielen Dank, dass du an der Blogparade teilnimmst und so tolle Beiträge beisteuerst! 🙂

    Ich musste gerade kurz schmunzeln, denn die Situation mit den Autofahrern hätte genau so auch aus meiner Feder stammen können. 😀 Ich gebe zu, da fehlt es mir auch an Geduld und ich spreche das im Februar-Beitrag tatsächlich auch an! Was ich sagen möchte: Ich kann sehr gut nachempfinden, wie du dich fühlst, wenn du kurz vor der Explosion stehst. Aber umso schöner, dass du dir „Gelassenheit“ ausgewählt hast, um das „Problem“ anzugehen!

    Etwas an sich selbst zu ändern ist in der Tat nicht so leicht. Man muss es wirklich wollen, um das Ziel auch zu erreichen. Wie schwer das sein kann, haben wir beide schon im Januar festgestellt.. Ich freue mich total, dass es für dich im Februar viel besser gelaufen ist! Du hattest auch wirklich gute Tipps, wie ich finde. Manchmal eine Situation kurzzeitig zu verlassen ist eine gute Wahl, denn insbesondere schwierige Gespräche sollte man auf einer objektiven Ebene führen. Da bringt es nichts, wenn beide Parteien vor Wut schon dampfen. Sport und frische Luft sind ebenfalls immer eine gute Wahl. Ich merke das zur Zeit selbst. Ich sitze 8 Stunden am Tag vorm PC, in der Mittagsstunde gehe ich daher spazieren, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Und es dauert nicht lange, da geht es mir physisch aber auch psychisch gleich viel besser. Plötzlich kommen viele tolle Gedanken in meinen Kopf, die ich vorher „nicht gehört“ habe! Und zack fällt auch der ganze Stress und die Unmut ab, allein durch frische Luft und die Bewegung.

    Mein Lieblingspunkt ist aber „Sich selbst bewusst werden, dass man im Leben eigentlich gar nichts muss“. Obwohl ich das vorher schon wusste, hast du mich damit gerade noch mal so richtig inspiriert. Es tut SO gut, dass noch mal von anderen zu hören. Manchmal traue ich mich nicht, etwas zu verändern, weil es nicht der Gesellschaftsnorm entspricht. Und wenn ich mir anfangs so sicher war, lasse ich mich davon bequatschen bis ich am Ende plötzlich nicht mehr weiß, was ich nun letztendlich tun soll. Bis ich am Ende dann gar nichts mehr verändere. Zur Zeit gibt es in meinem Leben etwas, das ich gerne ändern würde, weil es mich doch permanent runter zieht. Aber mir fehlte immer noch der kleine Schubs. Den hast du mir gerade gegeben, danke dir!!

    Ein toller Beitrag. Ich bin sehr froh, dass du Teil des Projektes bist und verlinke den Beitrag direkt mal bei dem Einführungsbeitrag! 🙂

    Liebe Grüße,
    Maj-Britt

    http://www.dailymaybe.de

    1. Hey, ich sage danke, dass ich mitmachen darf, es macht mir wirklich Spaß und bringt mir vor allem selbst auch etwas! Ich würde mir sonst viel zu wenig Zeit für Selbstreflexion nehmen!

      Oh ich bin schon so gespannt auf deinen Beitrag 😀 witzig, dass wir da bezüglich dem Autofahren wohl ähnliche Gedanken hatten 😀

      Stimmt, frische Luft und Bewegung in der Natur sind so eine tolle Inspirationsquelle, da hast du recht, da geht es mir genauso!

      Oh über gesellschaftliche Normen verfasse ich demnächst auch wieder einen Artikel, weil ich das Gefühl habe, dass wir uns dadurch einfach viel zu sehr in unserer Persönlichkeitsentwicklung einschränken lassen!
      Es freut mich unglaublich, dass ich dich motivieren konnte, einen Schritt in Richtung Veränderung zu tun und wünsche dir, dass es die richtige Entscheidung ist. Aber daran habe ich eigentlich keine Zweifel, denn wenn dich etwas runter zieht, dann kannst du es ruhig loslassen 🙂

      Liebe Grüße und danke für deinen ausführlichen Kommentar 🙂

      Liebe Grüße und dir noch einen schönen Montag Abend 🙂

  4. Gelassenheit ist etwas das ich wirklich gut gebrauchen könnte. In vielen Situationen fehlt mir das wirklich sehr. Ich werde mir deine Tipps verinnerlichen und in Zukunft hoffentlich in den entsprechenden Situationen daran denken 🙂
    Liebe Grüße
    Carry

  5. Sehr gute Tipps und ich versuche seit Jahren, mehr Gelassenheit zu üben, tief durchatmen und leben und leben lassen klappt schon gut 🙂

  6. Liebe Kay,
    das ist ein wirklich sehr schöner Post, in dem ich mich absolut wiederfinde. Ich habe meistens auch eine mega hohe Toleranzgrenze, aber wenn ich mal unentspannt bin, dann versuche ich auch immer als erstes durchzuatmen! Wenn ich dann immer noch in Rage bin, mache ich mir bewusst, dass man manche Dinge oder Leute einfach nicht ändern kann, man kann nur die eigene Einstellung dazu ändern und deswegen finde ich hat „Leben und leben lassen“ oberste Priorität! So lebt es sich definitiv entspannter. ❤

    Viele liebe Grüße, mach weiter so,

    Katja
    http://www.kurvigeliebe.de

    1. Danke für deine netten Worte, liebe Katja. Leben und Leben lassen ist aber auch die größte Herausforderung, wenn man in Rage ist, finde ich 😂 aber ja, ich bin deiner Meinung, dass dies oberste Priorität hat 🙂

      Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar! 🙂

  7. Gelassenheit finden und bewahren ist teils gar nicht so einfach, gerade manchmal auf Arbeit. Aber ich glaube ich bin schon besser geworden, ich rege mich nicht mehr so schnell so sehr auf wie noch vor einigen Jahren.

  8. Achja, etwas gelassener durch den Tag… auch einer meiner Jahresvorsätze🙄
    Wie ich in meinem kleinen Beitrag „hab ich ein Aggressionsproblem“ auf verkaufsfee.blog auch beschrieben habe, Autofahren ist manchmal wirklich nicht ohne.. Ich muss mich immer wieder bewusst zum tief durchatmen zwingen! Ein simples, aber sehr effektives Werkzeug um etwas runterzukommen!
    Danke für Deinen Beitrag, das zeigt mir, dass ich nicht alleine bin mit meinen „Problemen“… 😉😘
    Übrigens, Bahnfahren ist auch nicht wirklich entspannender..
    Werde aber immer wenn ich im Stau stehe, an Deine Ratschläge denken👍🏼
    Entspannte Grüsse aus der Schweiz
    ❤️

    1. Haha ja Bahnfahren finde ich persönlich sogar noch schlimmer. Oder U Bahn fahren im Sommer, mit meinen 1,60m Körpergröße hat man nämlich die ideale Höhe um in den Achseln fremder Leute zu hängen 😣

      Es freut mich zu lesen, dass dir mein Beitrag gefällt 😀 Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Gelassenheit 😀 LG

  9. Nachdem ich dem Tod bereits zweimal ins Auge geblickt habe sehe ich vieles nicht mehr so eng.
    Älter werden hat bei mir aber auch zu mehr Gelassenheit beigetragen z.B. im Job.
    In jüngeren Jahren halfen mir Spaziergänge und Gartenarbeit.

    1. Das ist natürlich ein sowohl schrecklicher aber auch guter Grund, um das Leben gelassener zu sehen :/
      Ich denke auch, dass man mit dem Alter zunehmend Gelassenheit gewinnt, denke aber dennoch, dass es immer auch ein wenig Arbeit erfordert, vor allem in stressigen Zeiten. Danke für deinen Kommentar 🙂

  10. Hey Kay,
    richtig gute Tipps dabei! Ich habe auch immer wieder festgestellt, dass allein richtig ein- und vor allem ausatmen schon viel hilft. Noch eine Idee, die mir hilft, wenn es wirklich raus muss: Ich rege mich einmal auf, wie auch immer ich das gerne möchte. Wenn es passt auch gerne verbal. Und dann schließe ich, indem ich laut „Punkt“ sage. Und dann eben auch aufhöre und mit der Sache abschließe.
    Viele liebe Grüße,
    Lisa

  11. Liebe Kay 🙂
    Ich lese Dich unglaublich gerne und auch dieser Artikel ist einfach super!
    In vielen Dingen erkenne ich mich auch wieder, wo ich manchmal richtig schnell unruhig und genervt bin. Es gibt Zeiten, da kann ich mich mit guter Musik relative schnell wieder beruhigen. Und zwischendurch gelingt es mir einfach nicht, komplett zur Ruhe zu kommen.
    Vor wenigen Tagen habe ich auch mit Turnübungen angefangen und werde es regelmässiger tun.
    Herzliche Grüsse,
    Conny
    https://blog.freistilkunst-cfischer.ch

    1. Danke für die netten Worte, Conny 🙂
      Musik hören ist auch meine Geheimwaffe, wenn wirklich gar nichts mehr geht, dadurch komme ich doch immer wieder ein wenig zur Ruhe oder singe meinen Frust einfach raus (gerade beim Autofahren ist das super :D)
      Schön, dass auch dir Bewegung dabei hilft, zu entspannen. Weiter so! 🙂

      Liebe Grüße und noch einen schönen Tag!

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