Loslassen lernen

loslassen lernen TwistheadCats

Mit diesen 4 Tipps klappt´s bestimmt!

Im Zuge der Blogparade von Silke Steigerwald zum Thema „Loslassen“ , habe ich begonnen, mir so einige Gedanken zu machen.

Dass es uns Menschen schwer fällt, geliebte Dinge oder Personen loszulassen ist ja nichts Neues. Auch ihr kennt das bestimmt?

Gewohnheiten aufzugeben , ist für uns eine der größten Herausforderungen, denn dieser Schritt bedeutet immer ein Verlassen unserer „Comfort Zone“ und das erfordert viel Mut.

Sich auf Unbekanntes einzulassen fällt niemandem leicht. Denn wer weiß schon im Vorhinein, ob man die richtige Entscheidung trifft und ob man diese nicht vielleicht bereuen wird? Zu diesem Thema gibt es bereits meinen Artikel Ist „Neu“ wirklich immer besser? , in dem es um die Angst vor Veränderung geht und wie man diese überwinden kann. Lest gerne mal rein, wenn euch das näher interessiert!

Heute aber möchte ich nicht so sehr über das Loslassen an sich und die Konsequenzen , die daraus resultieren, schreiben…

Als ich diesmal über das Loslassen nachgedacht habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man das ja überhaupt erst einmal lernen muss, bevor man sich Gedanken darüber machen kann, wie es sein wird, wenn man dann tatsächlich losgelassen hat.

TwistheadCats Blogparade Loslassen

Wie also lernt man „loszulassen“?

#1 Führe dir vor Augen, dass du dich ständig veränderst.

Das bedeutet, dass sich auch die eigenen Bedürfnisse und Wünsche im Leben ständig ändern und dass Dinge oder Personen, die uns früher gut getan haben, vielleicht irgendwann nicht mehr das Richtige für uns sind.

Wie du das erkennst? Höre einfach auf dein Herz. Der Verstand hat beim Loslassen nicht viel zu melden, denn nicht umsonst gibt es den Ausdruck „Vernunftmenschen“. Und gerade die sind es, die ihr Leben nach dem Sicherheitsaspekt ausrichten und nicht loslassen können.

Die Menschen, welche auf ihre Gefühle hören und ihr Dasein und ihre Zufriedenheit danach ausrichten und messen, haben meistens ohnehin kein Problem damit.

#2 Im Leben kommt es nicht auf die materiellen Dinge an!

Ich war in meinem Leben einmal an einem Punkt, wo ich mir Gedanken darüber machte, was mir wohl in Erinnerung bleiben würde, wenn ich auf dem Sterbebett liege. Nein keine Panik, jetzt kommt keine, vor Selbstmitleid triefende, Depri-Ansage.

Aber das Fazit meiner Überlegungen in diesem Moment war, dass es bestimmt nicht teure TV Geräte, Smartphones oder Kleidungsstücke, Häuser oder Autos sein würden, an die ich gerne zurück denken würde.

Es wären Menschen und Erlebnisse. Erfahrungen, die ich machen durfte. Keine Gegenstände.

Ab diesem Moment war es für mich ganz leicht, mich von materiellen Dingen zu trennen, egal welcher Art.

„Collect Moments not Things“

Ich fühle mich danach einfach immer „befreit“. Es gibt lediglich einen Gegenstand, der für mich von sentimentalem Wert ist, da er mich bereits vom ersten Tag an in diesem Leben begleitet… ein Kuschelpolster, der mir damals von meinen Eltern in die Wiege gelegt wurde 🙂

Hast du auch so einen Gegenstand, an den ganz besondere Erinnerungen gebunden sind und von dem du dich nicht so einfach trennen könntest?

Loslassen lernen

#3 Wirf Ballast ab!

Mach dir bewusst, dass loslassen auch immer etwas mit „Ballast abwerfen“ zu tun hat. Sei dir im Klaren darüber, dass dich Altlasten im Leben bremsen können und du ohne diese wahrscheinlich besser dran sein wirst. Und ich garantiere dir, dass du dich danach um Einiges „leichter“ fühlen, und wieder offener und energiegeladener für Neues sein wirst, wenn du dich erstmal von festgefahrenen Strukturen gelöst hast.

Das kann schon bei den kleinen Dingen anfangen. Wieviele Kleidungsstücke liegen in deinem Schrank, die du schon seit Jahren nicht getragen hast? Wirf sie weg! In einem Jahr kannst du dich bestimmt nicht mehr erinnern, dass du diese Teile überhaupt einmal besessen hast! (Ok, das Hochzeitskleid mal ausgenommen 😉 )

Schaffe dir Platz im Schrank und somit Raum für neue Kleidungsstücke!

„Schaffe dir Platz im Leben für neue Erfahrungen!“

#4 Sei mutig!

Kann man Mut lernen? Wahrscheinlich nicht.

Aber es lässt sich beobachten, dass Menschen, gerade aus der Not heraus, unglaublichen Mut entwickeln können.

Wenn du dich unglücklich fühlst, weil dich etwas festhält, im Sinne von „davon abhält“ , dich weiterzuentwickeln, dann würde ich das doch als Not definieren, nicht wahr?!

Ganz ehrlich, im Grunde braucht man im Leben doch vor gar nichts Angst haben. Wenn man darüber nachdenkt, dass Alles irgendwann vorbei ist, möchtest du doch bestimmt auch sagen können, dass du dein Leben bis dahin wenigstens richtig gelebt hast?!

Wenn dich dein Ballast nicht vom Stand kommen ließ und du dich niemals fortbewegt hast, dann hat das doch nichts mit „leben“ zu tun. Oder wie siehst du das?

Also, ich fasse noch einmal zusammen: Was brauchst du, um loslassen zu können?

  • Umfassendes Wissen über dich selbst und deine Bedürfnisse. Sei dir im Klaren darüber, was du brauchst, um zufrieden zu sein.
  • Die Erkenntnis, dass materieller Besitz nur kurzfristige Befriedigung der Bedürfnisse bringt. Wenn man Nichts mehr hat, ist man dennoch unglaublich reich an Erfahrungen.

„Erinnerungen sind der wahre Reichtum eines jeden Menschen.“

  • Mach dir bewusst, dass Gewohnheiten dich festhalten und daran hindern können, dein Potential zu entfalten. Wenn du Angst davor hast, etwas loszulassen, du aber gleichzeitig weißt, dass es dir nicht gut tut, dann hör auf darüber nachzudenken und wirf diesen Ballast einfach ab!
  • Sei mutig. Halte dir deine Ziele vor Augen und lass dich von Nichts von Niemandem davon abbringen. Wenn du weißt, dass das Ergebnis deines Strebens dich glücklich machen wird, findest du von ganz alleine den Mut zu kämpfen.

loslassen lernen Blogparade

Fazit:

Puh, ja ich gebe zu, es ist nicht leicht loszulassen. Und wenn man sich noch nie in einer Krise befunden hat, lernt man es wohl auch nicht so leicht.

Ich kann dir nur empfehlen das Loslassen zu trainieren. Du sollst ja nicht gleich dein ganzes Leben und sämtliche Gewohnheiten über den Haufen werfen.

Aber ein altes T-Shirt aus deinem Kleiderschrank zu entfernen, wäre schon einmal ein Anfang 😉 Für die meisten Menschen ist das schon schwer genug 😀 Aber von Nichts kommt Nichts und wie alles im Leben, erfordert wohl auch die Fähigkeit loslassen zu können, ein wenig Training.

Liebe Grüße, eure Kay.

Wie hältst du es mit dem Loslassen? Bist du eher ein Vernunftmensch und gerne auf der sicheren Seite, oder lässt du dich auch mal von deinen Gefühlen leiten und handelst impulsiv? Erzähle mir mehr darüber in den Kommentaren! 🙂

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, würde es mich sehr freuen, wenn du mir dabei hilfst, ihn zu verbreiten und ihn in deinen Netzwerken teilst! Danke dir <3

Die Blogparade „Loslassen“ endet am 31.1.2018 (als Information für alle Kurzentschlossenen, die vielleicht noch daran teilnehmen möchten 😉 ) und es wurden bereits einige interessante Beiträge dazu veröffentlicht, wie beispielsweise dieser hier auf dem Maison-Malou Blog, wo vom „emotionalen Aufräumen“ die Rede ist.

Und auch die liebe Elke vom Federführend Blog hat einen spannenden Beitrag mit dem Titel Blogparade Loslassen- Ein Text will hinaus in die Welt beigesteuert, in dem sie über das Loslassen aus der Sicht einer Texterin schreibt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Du willst mehr erfahren, über den TwistheadCats Blog und wer dahinter steckt? Dann klicke einfach hier oder lies dir meinen Beitrag Wieso heißt der Blog eigentlich „TwistheadCats“ und wer steckt dahinter? durch 🙂

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* Apropos Blogparade! *

Auch auf dem TwistheadCats Blog läuft aktuell noch die „Tipps für den Valentinstag“ Blogparade bis 6.2.2018! Also mach gerne noch mit, wenn dich das Thema interessiert und du eine gute Idee für einen Beitrag hättest! Den Link zur Parade und die Teilnahmebedingungen findest du HIER.

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31 Kommentare zu „Loslassen lernen

  1. Ein guter Artikel – ja, loslassen will gelernt werden! 🙂

    Seit einiger Zeit beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Loslassen und habe auch einige – als ich nachgesehen habe, eigentlich sehr viele – Artikel zum Loslassen geschrieben. Letztes Wochenende hat auch ein von mir angebotenes Seminar stattgefunden mit dem Thema „Veränderung leben. Altes loslassen. Neues entsteht.“ Viele Menschen beschäftigt dieses Thema. Viele haben Mühe damit.

    Warum ich mich seit eine Jahr so intensiv mit dem Thema beschäftige?
    Bis jetzt habe ich mir nie schwer getan in meinem Leben mit dem Loslassen. Viele Veränderungen gab es – von mir initiiert. Doch nun kam das Alter. Ich bin 68 Jahre alt. Und zum ersten Mal musste ich Veränderungen akzeptieren, die ich nicht selbst gewollt hatte! Waren nicht leicht für mich – die letzten Jahre. Jetzt – habe ich mich eingerichtet in meinem neuen Leben. Deshalb schreibe ich so viel über das Loslassen. Artikel über den Prozess des Älterwerdens, und auch über die Wichtigkeit des Loslassens allgemein im Leben.

    Hier einer der allgemeinen Beiträge:

    Leben ist Veränderung
    Selbstermächtigung zum eigenen Leben bedeutet, raus aus der Komfortzone – die zumeist nur scheinbar komfortabel ist – und sich den eigenen Ängsten und Unsicherheiten stellen.

    Ängste behindern Wachstum.
    Menschen / Umstände, die in Kindheit und Jugend vielleicht behindert / gehindert haben, den eigenen Weg zu gehen, sind Vergangenheit.

    Wie ist das im Hier und Jetzt?
    Sind in der unmittelbaren Umgebung auch jetzt Menschen die behindern und Ängste schüren anstatt zu ermutigen?
    Oder sind es die eigenen diffusen Ängste?
    Es gilt unterscheiden zu lernen zwischen realen und diffusen Ängsten.
    Es gilt zu akzeptieren, dass das Leben unsicher ist. Sicherheit gibt es nicht.
    Es gilt zu lernen, dass sich Sorgen machen um die Zukunft nichts mit dem Hier und Jetzt zu tun haben. Ja, dass es die Zukunft nicht gibt.

    Das Leben findet im Hier und Jetzt statt.
    Wenn die unvorhersehbare Zukunft da ist, ist sie wieder das Hier und Jetzt.

    Die ersten Schritte zur Veränderung mögen schwer sein und von Unsicherheit begleitet. Dann jedoch wachsen Kraft und Begeisterung für das eigene Tun mit jedem Schritt.
    In das Eigene hineinwachsen, zum eigenen Ich zu kommen / in uns selbst zu Hause zu sein, stärkt und bringt uns wieder in unsere Eigenmacht.

    Sich selbst nahe zu sein und sich selbst zu verstehen ist die Grundlage dafür, den eigenen Lebensweg zu gehen. Und – sie sind auch die Voraussetzung dafür, anderen nahe kommen zu können, sie zu verstehen und annehmen zu können.

    (M.K., 07 04 2017)

    https://monikakrampl.wordpress.com/2017/04/07/leben-ist-veraenderung/

    1. Vielen Dank für diesen ausführlichen und konstruktiven Kommentar! Vom Gesichtspunkt des Alterns aus betrachtet, bekommt das Thema loslassen natürlich nochmal eine neue Gewichtung. Deine Beiträge dazu werde ich mir gerne durchlesen und ich selbst habe auch bereits darüber nachgedacht demnächst einen Artikel über das Altern zu verfassen, da ich momentan bei meinen Großeltern beobachte, welche Hürden das mit sich bringt. Psychisch, physisch aber auch durch äußere Umstände. Unser Gesundheitssystem erschwert die Sache noch um Einiges :/

      Deinen letzten Satz, dass das sich selbst nahe zu sein das Um und Auf ist, um im Leben gut zurechtzukommen, unterschreibe ich dir sofort, diese Ansicht teile ich zu 100%.

      Viele fangen leider erst viel zu spät damit an, über sich selbst nachzudenken…

      Liebe Grüße und dir einen schönen Wochenstart, Kay.

  2. Der Artikel, in dem ich meine Schwierigkeiten ausführlich erzählte, habe ich im April letzten Jahres geschrieben: „Wie sich die 50-jährige das Altwerden vorstellte und die 67-jährige es erlebt“
    https://monikakrampl.wordpress.com/2017/04/28/das-alter-und-ich/

    Auch das „sich selbst nahe zu sein“ will geübt werden. Ich habe mir schon immer Zeit für mich selbst genommen. In den letzten Jahren noch mehr – nicht immer leicht, sich selbst den Spiegel vorzuhalten, aber wie sonst könnten wir uns selbst verstehen.

    In der letzten Zeit merkte ich, dass meine Sehnsucht nach Stille immer größer wird.
    Ich verbringe viel Zeit auf facebook, habe ich doch viele interessante und liebe Kontakte, und – viele Interessen. Nun habe ich mich entschieden, 30 Tage ohne fb zu verbringen. Ich kann meine Seele im Alltagsgetöse immer wieder schwer wahrnehmen. Das Alltagsgetöse ist für jeden Menschen anders. Bei mir sind es meine vielen Interessen. Wenn ich meine fb-Seite öffne, strömen sie heraus – die Nachrichten, die Informationen, wieder etwas Neues – ohne Ende. Und ich bin verführbar. Ich lasse mich verführen, und jeder Vorsatz nach Zurücknahme und Enthaltsamkeit ist auf der Stelle vergessen. Ich springe an – auf Knopfdruck. Und ich erwische mich schon wieder dabei, wie ich es mache – wie ich in die Tasten hämmere. Wieder ein Kommentar, wieder ein Beitrag. Ich reduzierte – doch es ist noch immer zuviel.

    Und so bin ich auch beim inneren Ausmisten gelandet. Habe ich im Außen viele – sehr viele – der angesammelten materiellen Dinge ausgemistet – mich erleichtert, mache ich das nun auch in meinem Inneren – mit meinem Geist. Nicht nur, dass meine Energien begrenzt sind, möchte ich auch meinen Geist ausleeren und mich nur mit den für mich wesentlichen Dingen beschäftigen.

    Heute ist Tag 5 ohne facebook.

    Liebe Grüße an dich
    Monika 🙂

    1. Facebook Entzug ist eine gute Idee, das sollte jeder hin und wieder machen. Das echte Leben findet nicht im world wide web statt und das ist es was ich versuche, den Menschen mit meinem Blog zu vermitteln. Übers Internet, was für ein Widerspruch 😉

      Aber man sollte das Leben eben genießen, das haben viele verlernt und flüchten sich in die virtuelle Realität und das ist schade.

      Man sollte einfach die Balance finden. 🙂

      Liebe Grüße, Kay.

  3. Huhu liebe Kay,

    ein schöner Beitrag! Ja, loslassen können ist wahrlich nicht leicht und erfordert erstmal ei bisschen Übung. Deine Tipps finde ich gut und ich bin mir sicher, dass sie auch dem ein oder anderen sehr helfen werde, also danke dafür! Gerade der Punkt, dass Materielle Dinge nicht wichtig sind, hat es mir angetan, denn obwohl ich das ganz genau so sehe, fällt es mir manchmal schwer, auch so zu fühlen. Mittlerweile mache ich mir aber immer öfter klar, dass Materielle Dinge zwar schön und auch luxuriös sind, zu besitzen, aber bei weitem nicht notwendig, um glücklich zu sein. Denn Glück kommt immer von uns selbst! 🙂

    Liebe Grüße,
    Maj-Britt

    http://www.dailymaybe.de

    1. Danke für deinen Kommentar, liebe Maj-Britt. Dein Schluss Satz bringt es auf den Punkt! Danke dafür😊 Solange man sein Glück nicht ausschließlich an materiellen Dingen bemisst, können diese unser Leben natürlich auch ein wenig schöner machen, keine Frage! 🙂

      Liebe Grüße!

  4. Loslassen ist oft wirklich nicht leicht, aber auch ich habe mich letztes Jahr von Personen und Dingen, die mir nicht gut getan haben, getrennt und ich muss sagen, ich bereue es keine einzige Sekunde. Es ist immer die Angst, die uns aufhält unserem Herzen zu folgen, und obwohl man genau weiß, dass es die richtige Entscheidung ist, fehlt uns oft der Mut. Aber wie schon ein Sprichwort sagt: „Am Anfang braucht man Mut, um am Ende glücklich zu sein!“ Dein Beitrag spricht mir aus der Seele ❤

  5. Loslassen ist für mich unglaublich schwer. Von materiellen Dingen kann ich mich meistens gut verabschieden, es sei denn, diese sind mit Erinnerungen verbunden. Ganz schwer fällt mir es mit Personen: egal ob sie gestorben sind, oder man sich einfach auseinander gelebt hat. Ich habe die Erinnerungen im Kopf und will nicht einsehen, dass diese nichts weiter als Erinnerungen sind…

    Liebe Grüße,
    Pauline von https://yourcompanionsite.wordpress.com

  6. ein ganz fantastischer Beitrag meine Liebe!
    ich habe selber leider total die Probleme loszulassen … seid ich mich im Yoga über, wird es besser, aber auch immer nur für den Moment!

    ich bin mir zwar bewusst, dass wir uns im Leben immer weiterentwickeln und verändern, aber mir fallen diese Veränderungen nicht so leicht … tolle Tipps, danke dafür 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

    1. Schön, dass yoga dir ein wenig dabei hilft! Ich habe das auch versucht, jedoch bin ich in einen yoga Kurs geraten der mich mehr gestresst als entspannt hat, aber darüber berichte ich nächste Woche auf meinem Blog 😂

      Ich glaube dass Loslassen lernen ein ewiger Prozess ist und man vermutlich jedes Mal aufs Neue damit anfangen muss… Aber wenn es leicht wäre, müsste man darüber ja gar nicht sprechen…

      Liebe Grüße und noch einen schönen Tag! ❤️

  7. Toller Beitrag, liebe Kay 🙂
    Wenn ich so zurück blicke, bin ich doch immer wieder am loslassen. Wenn man sich verändern möchte, dann hat das teilweise sehr viel mit ‚loslassen‘ alter Gewohnheiten zu tun. Manchmal muss man auch richtig seine Glaubenssätze umkrempeln, was sehr oft gar nicht so einfach ist.
    Herzliche Grüsse,
    Conny
    http://blog.freistilkunst-cfischer.ch

  8. Ich habe vergangenes Jahr einiges an Ballast verloren und habe im Nachhinein gemerkt, wie gut es tut. Mein Tipp wäre, nicht alles für selbstverständlich zu nehmen – oft ist man so festgefahren in seinen Mustern und hat eine Routine, die man abspielt.
    Liebe Grüße,
    Marie

  9. Ich habe schon vor längerer Zeit mich von Personen und Dingen getrennt, die nicht wichtig für mich waren, die mir nicht einmal gut getan haben. Das war ein Lernprozess, aber ich habe es geschafft! Was mir schwer fällt, ist das Loslassen von geliebten Menschen, die gestorben sind. Ich vermisse sie so arg, dass es mich manchmal unnötig quält. Ich denke, die Verstorbenen würden das nicht wollen, das ich mich so quäle, aber ich kann nicht loslassen.

    LG, Bea.

    1. Das stimmt, wenn es darum geht Menschen loszulassen, die gestorben sind, kann man das oftmals gar nicht mit anderen Formen des Loslassens vergleichen. Andererseits zeigt uns gerade der Tod oftmals, worauf es im Leben wirklich ankommt und es fällt uns im Alltag dadurch vielleicht leichter, nicht an Gewohnheiten festzuhalten, die uns nicht gut tun. Und so entsteht aus allem Schlechten auch immer etwas Gutes 🙂 Ich versuche zumindest, mir diesen Gedanken zu bewahren 🙂

      Liebe Grüße, Kay.

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